Wirtschaft & Arbeit

Was kann man mit CRM eigentlich alles speichern?

Für Unternehmen kann eine gerade erworbene CRM Software ja so spannend sein. Es ist nämlich so, dass man mittels CRM eine Unmenge Informationen abspeichern kann, die dabei je nach Zielsetzung des Unternehmens individuelle zusammengestellt werden kann. So kann in einer CRM Software neben der Adresse, wie auch Kontaktmöglichkeiten, wie Email, Internetadresse, oder aber direkte Durchwahl des jeweiligen Sachbearbeiters auch die gesamte Kundenhistorie abgespeichert werden. Unter Kundenhistorie im Rahmen der CRM Software versteht man dabei Notizen über den Inhalt von Telefonaten und Meetings mit dem Kunden, aber auch Briefe und Emails. Ablesen kann man dabei mittels CRM zum Beispiel wann man Angebote an den Kunden unterbreitet hat, wann dieser bestellt und bezahlt hat. Auf diese Weise kann man mit der Hilfe von diesem Softwareprogramm auch eine gewisse Bewertung des Kunden vornehmen.

Möglichkeiten für eine Speicherung von Informationen gibt es aber auch im Rahmen von CRM, wie zum Beispiel Vermerke, wenn man weiß, dass zum Beispiel ein Auftrag aus irgendeinem Grund an ein Konkurrenzunternehmen verloren gegangen ist. Darüber hinaus möglich ist auch die Abspeicherung von Informationen über persönliche Informationen über den Kunden, bzw. dessen Mitarbeiter, wie zum Beispiel wann der Sachbearbeiter Geburtstag hat, ob er Familie hat, oder für welche Hobbys er sich interessiert. Wie weit ein Unternehmen dabei geht und welche Informationen gesammelt und gespeichert werden, ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Zum Teil handelt es sich dabei um sehr persönliche Daten, was unter Umständen den Datenschutzbeauftragten des Unternehmens auf den Plan rufen könnte, dessen Aufgabe es ist auf die Wahrung des Datenschutzes hinzuweisen, wenn eine derartige Software im Unternehmen vorhanden ist.

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