Wirtschaft & Arbeit

München – hohe Globalstrahlung sorgt für hohen Solar-Wirkungsgrad

Viele Hausbesitzer wechseln heute zur frei verfügbaren und umweltschonenden Solarenergie. Besonders wenn es um das Erwärmen von Wasser geht. Den hohen Preise von Öl, Gas und Strom kann man damit ein Schnippchen schlagen. Laut einer Studie des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. kann durch die Hilfe der erneuerbaren Energien, wenn sich noch mehr Hausbesitzer finden, die die Solartechnik nutzen, bis zum Jahr 2020 fast 47 Prozent des Strombedarfs in Deutschland gedeckt werden. Die Solarindustrie liegt zurzeit – trotz vieler Kritiken – sehr weit vorne. Allerdings kann die Solartechnik nicht gerade der Windkraft konkurrieren. Allerdings werden für die Zukunft der Solartechnik rosige Aussichten vorhergesagt. So stellt China zum Beispiel eine Förderung für die Industrie in Aussicht. In Deutschland indes werden Solaranlagen vermutlich weitaus weniger vom Staat gefördert. Dies hat auch etwas damit zu tun, weil die EU künftige die Förderung künftig koordinieren möchte. Die Europäische Kommission hat nämlich ihre EU-Strategie für die Erneuerbaren Energien vorgelegt.

Innovative Lösungen gefragt

Den Plänen der EU zufolge soll der Anteil der Regenerativen Energie aus Wind, Photovoltaik und Biomasse bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent erhöht werden, und zwar innerhalb der gesamten EU. Erreicht werden muss dieses Ziel natürlich auch auf kosteneffiziente Weise. Dabei fordert die EU einen koordinierten europäischen Ansatz bei der Festlegung und auch eine Reform der Förderregelungen. Informationen zu den bisherigen Förderungen in Sachen Solarenergie erhält der interessierte Verbraucher auf dem Portal zws-muenchen.de. Dieser Anbieter ist schon seit den 1990er Jahren auf dem Markt aktiv. Damals waren die Förderungen in Sachen Solartechnik noch sehr gering.

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