Versicherung & Finanzen

Mit der Sofortüberweisung kurze Lieferzeiten sichern

Wenn man etwas bei einem Händler bestellt, dann muss man es auch bezahlen. So weit zumindest die Theorie. Doch die Praxis beweist leider, dass viele Kunden bei einer Bestellung gar nicht daran denken (und das teilweise gar nicht wollen), dass sie später auch bezahlen müssen. Die Bezahlvariante Sofortüberweisung ist für die Händler eine gute Möglichkeit, sich vor derartigen Zahlungsausfällen zu schützen. Die Ware verlässt nämlich erst dann das Haus, wenn die Zahlung des Kunden aus der Sofortüberweisung beim Händler eingetroffen ist.

Die Bezeichnung Sofortüberweisung resultiert daraus, dass sie vom Kunden sofort in Auftrag gegeben und von der Bank sofort ausgeführt wird. Von der Vorgehensweise und der Sicherheit unterscheidet sie sich nicht von einer herkömmlichen Onlineüberweisung für einen einzelnen Posten. Die Sicherheit wird bei der Sofortüberweisung über das normale Login ins Online Banking und die Bestätigung des Auftrags mit einer TAN hergestellt. An dieser Stelle wird die papierene TAN-Liste bei immer mehr Banken durch elektronisch generierte Codes und die Übermittlung der TAN abgelöst.

Wie lange die mit einer Sofortüberweisung bezahlte Ware bis zur Ankunft beim Kunden braucht, hängt davon ab, wie schnell die absendende und die empfangende Bank mit der Buchung sind. Auch wenn in den AGB der meisten Kreditinstitute bis zu fünf Tagen laufzeit drin stehen, kann man davon ausgehen, dass das Geld aus einer Sofortüberweisung binnen ein bis zwei Tagen beim Händler ist. Die Erteilung einer Lastschriftgenehmigung wäre zwar der noch schnellere Weg, doch davon wird vor allem beim grenzüberschreitenden Handel auf Grund der damit verbundenen Gebühren und der Möglichkeit der Rücklastschrift meistens abgesehen.

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