Versicherung & Finanzen

Katzenkrankheiten und ihre Behandlung

Besonders Katzen, die als Freiläufer gelten, sollten häufiger mal zum Tierarzt gebracht werden von ihren Haltern, weil bei ihnen die Gefahr, dass sie sich eine Krankheit eingefangen oder verletzt worden sind (was man auch nicht gleich merkt als Halter), doch recht hoch ist. Es gibt bestimmte Krankheiten, gegen die Katzen auch geimpft werden können, wobei es wiederum auch welche gibt, denen die Tiermedizin hilflos gegenübersteht. Wer als Halter um sein Tier besorgt ist, der sollte für dieses eine Katzen-Krankenversicherung abschließen und eine Operationsversicherung.

Versicherungsvergleich

Entsprechende Angebote findet man auf der Webseite www.Vergleichen-und-Sparen.de, wobei gerade auch in diesem Bereich die Angebote nicht gerade von großer Anzahl sind, weil nur wenige Anbieter eine entsprechende Versicherung in ihrem Portfolio haben, lohnt sich ein Vergleich alle Mal. Eine Krankenversicherung für die Katze kann zum Beispiel Kosten auffangen, die für die Behandlung von Alopezie entstehen würden, einer krankheitsbedingten Kahlheit beim Tier, wobei diesem büschelweise das Fell ausfällt. Die Ursachen liegen hier in Hormonschwankungen und in Mangelernährung, was eine Behandlung durch den Tierarzt dringen erforderlich macht.

Amputation 

Wenn sich die Katze indes so schwer verletzt hat, dass eine Amputation von einem Gliedmaß unumgänglich ist, tritt die Operationsversicherung ein. Im Übrigen gewöhnen sich Katzen sehr schnell daran, für den Fall, dass ihnen vielleicht ein Bein fehlt nach einer Amputation. Auch diese Katzen können rennen, springen und ganz schön viel Unfug anstellen. Das Tempo von diesen Katzen mag dann zwar etwas gemächlicher sein, doch einfangen lassen sich die Katzen dann auch nicht viel besser, sie nehmen aber ihr Schicksal hin und kompensieren es.

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