Versicherung & Finanzen

Fondssparen

Bei Investmentfonds ist es üblich, dass bei dem Erwerb von Anteilen eine Einmalzahlung fällig wird. Diese besteht aus dem Rücknahmepreis des Fonds und dem daraufbezogenen, prozentual errechneten Ausgabeaufschlag. Des Weiteren kommen Verwaltungskosten und die Gebühr für das Depot hinzu.

Bei dem Fondssparen hingegen, besteht nicht die Pflicht zur Einmalzahlung. Vielmehr wird in periodischen Einheiten ein bestimmter Betrag in den Investmentfonds eingezahlt. Die Einheiten werden von der jeweiligen Fondsgesellschaft festgelegt und sind vorrangig monatlich oder vierteljährlich gestaffelt. Auch auf diese periodischen Beiträge wird der Ausgabeaufschlag aufgeschlagen und die Verwaltungskosten sind selbstverständlich auch hierbei zu entrichten. Die Depotgebühr ist auch beim Fondssparen einmal im Jahr fällig.

Dem Anleger werden jedoch besondere Vorteile geboten. Entscheidet er sich für das Fondssparen, besteht die Möglichkeit, dass bei den Beiträgen Ersparnisse angeboten werden. Hierbei gibt bei vielen ausgebenden Instituten: Je länger die Fondssparzeit, desto höher die Ersparnisse.

Wer sich jedoch für das Fondssparen auf eigene Faust entscheidet, sollte schon eine gewisse Kompetenz und entsprechendes Fachwissen vorweisen können. Wer sich aber nicht so gut auskennt, ist mit den Diensten eines Fondsvermittlers sehr gut beraten. Nicht zuletzt deshalb, weil er sich mit den angebotenen Produkten hervorragend auskennt und das Produkt auswählen kann, was zu den Ansprüchen des individuellen Fondssparers am besten passt. Er hat auch die Möglichkeit, einen Rabatt – teilweise von 100 Prozent – auf den Ausgabeaufschlag anzubieten.

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