Umwelt & Natur

Die Kräuterspirale

Die Gestaltung und Bepflanzung einer Kräuterspirale oder Kräuterschnecke gestaltet sich im Regelfall relativ einfach und benötigt nicht unbedingt gärtnerische Fachkenntnisse. Die Spirale als mathematische Form ist eine wunderbare Möglichkeit um viele Pflanzen auf einem Raum unterzubringen. Gleichzeitig stellt es sich heraus, das sich die eingesetzten Pflanzen gegenseitigen Halt geben und stützen. Der Aufbau einer Kräuterspirale ergibt sich aus der Form. Am besten eignet sich dazu die Formgebung mittels Natursteine, die in Höhe und Formen unterschiedlich sein können. Dennoch sehen sie beim Bau einer Kräuterschnecke immer noch am besten aus. Sie bieten durch ihren Hohlraum den sie beim Bauen erstellen Raum für Steinpflanzen, die ebenfalls in die Kräuterspirale eingesetzt werden können. Beim Bau sollte beachtet werden, dass der Steinaufbau der Bepflanzungsgrundlage standhält. So sollte Höhe und Länge der Spirale genau dem Ausmass der Bepflanzung angepasst werden, damit nicht zuviele oder zuwenig Pflanzen auf einem Raum untergebracht sind. Der Aufbau sollte so gestaltet werden, dass die Spirale von allen Seiten begehbar ist. Die Bepflanzung ist so zu gestalten, dass höherwachsende Pflanzen in der Mitte untergebracht werden. Petersilie und Schnittlauch, Thymian und Pfefferminz sollten so angepflanzt werden, dass sie am Rande und jederzeit zugänglich sind. Weitere Randpflanzen könnten Pflanzen wie Oregano, Basilikum oder Currykraut sein. Die Bepflanzung in der Mitte sollten Pflanzen sein, die nicht nur schön blühen und Bienen anlocken, sondern auch weniger gebraucht werden wie Lavendel. Dieser breitet sich nicht nur gut aus, sondern macht mit Rosmarin zusammen eine gute Figur. Beide zusammen geben während ihrer Blühphase der Kräuterspirale einen besonderen Reiz, nicht nur fürs Auge.

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