Umwelt & Natur

Boilies als Köder auf Karpfen

Der Karpfen ist ein Fisch, den man mit zahlreichen Ködern beangeln kann. Ganz egal ob man mit Wurm oder Brot angelt – Fangchancen bestehen auf jeden Fall. Allerdings gibt es einen ganz speziellen Köder, dem Karpfenangler am häufigsten Vertrauen. Gemeint sind Boilies – kleine Teigkugeln, die in den unterschiedlichsten Größte, Farben und Geschmacksrichtungen angeboten werden.

Aus dem Bereich des Karpfenangelns sind Boilies nicht mehr wegzudenken. Statistiken belegen zweifelsfrei, dass es sich beim Boilie um den Köder handelt, mit dem Angler die größten Fangchancen auf Karpfen haben. Dementsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass andere Köder immer seltener verwendet werden. Nur wenn seit Tagen auf die Bolies kein einziger Fisch gebissen hat, gedenken manche Angler daran, einen anderen Köder zu montieren.

Aufgrund der Beliebtheit dieses Köders ist es ebenso wenig verwunderlich, dass es gleich mehrere Hersteller von Angelgeräten, Angelzubehör und Ködern gibt, die auch Boilies herstellen und verkaufen. Wie bereits angeschnitten wurde, werden die Teigkugeln in den unterschiedlichsten Variationen verkauft. Je nach Hersteller können die Preise stark schwanken. Namhafte Premium-Boilies können sogar sehr teuer sein, so dass viele Angler auf günstigere Angebote ausweichen.

Allerdings müssen die Köder nicht zwangsweise gekauft werden. Im Handel werden auch Fertigmischungen angeboten, die mit deren Hilfe man die Köder selbst herstellen kann. Die fertige Mischung muss in aller Regel nur noch mit Wasser oder Eimasse versehen werden, damit ein Teig entsteht. Diesen gilt es dann nur noch zu portionieren und in kleine Kugeln zu rollen. Mit Hilfe eines so genannten Boilierollers ist das relativ einfach.

Noch günstiger ist die Herstellung, wenn man auch den Teig selbst mischt. Im Lebensmittelhandel bzw. in jedem Supermarkt sind alle notwendigen Zutaten erhältlich, wenn man einmal von ganz speziellen Farb- und Geschmackstoffen absieht, die nicht zwangsweise zur Mischung gegeben werden müssen. Zwar bereitet die Eigenherstellung der Köder einiges an Arbeit, allerdings kann auf diese Weise eine Menge Geld gespart werden. Außerdem befinden sich die Angler dann in der Lage, die Boilies so herzustellen, dass sie genau ihren Vorstellungen entsprechen.

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