Tiere

Richtige Hundeerziehung von Anfang an

Hunde sind Rudeltiere, was bedeutet, dass sie immer ein Leittier benötigen. Im Fall des Haus- bzw. Familienhundes ist dies Herrchen oder Frauchen, wobei die Hunde idealerweise natürlich auch den Kindern hören sollten. Dass der Hund ein Rudeltier ist, dass man sich der Hundehalter aber natürlich auch zunutze, wenn er dem Hund etwas beibringen möchte. Das bedeutet letztlich aber nichts anderes, als dass der Hundehalter dem Hund vermitteln muss, dass es sich immer lohnt zu Herrchen oder zu Frauchen zu laufen.

Hundetraining

Beibringen muss man dem Hund in dieser Hinsicht aber sehr viel, angefangen von den Grundkommandos wie „Sitz“, „Hier“, „Platz“, „Fuß“, „Nein“ und „Bleib“. Von sehr großer Bedeutung ist wenn es um die Befehle geht die Stimme, sprich wie man die Worte sagt. Bei der Hundeerziehung spielt aber auch die Körpersprache eine sehr große Rolle. Einer der größten Aufgaben, die ein Hundehalter vor sich hat, ist den Hund ans Alleinsein zu gewöhnen. Die Frage ist dabei nur, wie viel Warten der Hund anfänglich verträgt. Man sollte hier mit 30 bis 40 Minuten beginnen und kann das Ganze dann steigern.

Alleinsein üben

Das muss man ausprobieren, wobei viele Hunde irgendwann einmal sehr lange alleine sind. Es dauert allerdings einige Zeit, bis ein Einzelhund sich ans Alleinsein gewöhnt hat. Bekommt man einen Welpen, dann muss man natürlich sein Leben genauso umkrempeln, als wenn man ein kleines Baby ins Haus bekommen hätte. Geübt werden muss auch das Gassigehen, denn nicht alle Hunde haben von vorneherein keine Angst von vorbeifahrenden Autos. Welches Hundegeschirr man dem Hund am besten umlegt sollte man auf http://www.powergeschirre-fuer-hunde.de nachlesen.

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