Tiere

Mensch als Leittier

Wer so schnell wie möglich die Position als Rudelführer innehaben möchte, der sollte gegenüber dem Welpen bzw. dem Hund, der auch im Erwachsenalter erst zu einem kommt, gewisse Führungsqualitäten beweisen. Es ist nämlich wichtig, dass man den Hund frühzeitig in seine Schranken weist, und zwar so ohne dass der Hund zu sehr vermenschlicht wird. Vielmehr sollte der Hund auch als Hund behandelt werden und der Halter klarmachen, dass er die ranghöhere Position innehat.

Rang behaupten

Der Hund sollte sich in der rangniedrigen Position wohlfühlen und muss dies in seiner Hundeempfindung auch bedingungslos annehmen und dem Halter vertrauen. Hierfür muss der Hund den Menschen als Rudelführer erkennen und dies auch akzeptieren. Die konsequente Festhaltung am Erlaubten und Unerlaubten ist natürlich wichtig, Ausnahmen darf es auch bei Aufsichtspersonen nicht geben. Schon bei der Fütterung beginnt die Arbeit des Menschen als Leittier. Es sollte beispielsweise konsequent vermieden werden, dass der Hund etwas vom Tisch bekommt. Dann können sich auch keine kleinen “Bettler” entwickeln.

Leittier werden

Schon durch das konsequente Zurückschicken ins Körbchen verhindert, dass der Mensch seine Position als Leittier behauptet. Wenn es zeitlich geht, sollte der Hund immer sein Futter erhalten nachdem der Mensch mit dem Essen fertig ist, natürlich in seinen Napf, der auf dem Boden steht. In diesem Zusammenhang sollte der Hund auch lernen, dass der Halter jederzeit den Napf berühren und diesen wegnehmen darf. Auf http://www.kubaners.de kann man sehr viele Dinge kaufen, die bei der Hundeerziehung helfen können, darüber hinaus natürlich auch viele Dinge für Hunde, die ganz bestimmte Aufgaben erledigen müssen, wie ein Hundegeschirr für Assistenzhunde.

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