Technik & Wissenschaft

Was hat ein Elektrorad zu bieten?

Immer mehr Verbraucher schaffen sich ein Elektrorad an, weil sie es einfach beim Fahren bequemer haben wollen. Der Sinn des Fahrradfahrens ist damit auch nicht in Gefahr, weil man trotz der Unterstützung des Motors beim Treten immer noch die Bewegung macht, die letztlich auch den Motor am Laufen hält. Ein bisher großes Hindernis, das sich den Verbrauchern im Bezug auf die Auswahl des Elektrorads in den Weg stellte, ist immer wieder wie lange der Akku reicht.

Ideal für Radtouren

Verbraucher, die mit ihrer Familie am Wochenende gerne einen Ausflug mit dem Fahrrad machen, ist es sehr wichtig, dass sie eine möglichst große Reserve haben, weil die Anstiege bei den Touren meist doch ganz erheblich sind. In der Vergangenheit führte dies dazu, dass so manche Tour abgebrochen werden musste, weil die meisten Familienmitglieder zu erschöpft waren, um weiterfahren zu können. Mit dem Elektrorad ist dies nun nicht mehr notwendig, wenn die Akkuleistung entsprechend eingeteilt wird. Da die Steigungen meist bekannt sind, schaltet man einfach den Hilfsmotor bei gerader Strecke aus und nur dann ein, wenn es sich auch wirklich um eine Steigung handelt, die man nicht allein aus reiner Muskelkraft erledigen kann.

Umwelt und Gesundheit

Das Elektrorad gilt dabei als sehr umweltfreundlich, weil es inzwischen für viele sogar eine Alternative zum Roller bzw. zum Mofa ist. Die Elektroräder verfügen daher über ein hohes Potenzial an Möglichkeiten, wie man künftig den Verkehr auf den Straßen entlasten kann. Gleichzeitig tut jeder, der ins Elektrorad strampelt, auch etwas für seine Kondition. Ausdauer trainiert man damit, dass man den Hilfsmotor eben öfters einmal auslässt.

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