Technik & Wissenschaft

Projektoren für die Hosentasche im Trend

An Handys lässt sich die Entstehung der Miniaturisierung am besten erklären, die in den 1990er Jahren einsetzte. Der Aufschwung der Miniaturisierung begann bei den Produkten aber schon sehr viel früher, und zwar in den 1960er Jahren, als die integrierten Schaltungen endlich zuließen, dass auch ein kleinere Gehäuse drum herum gebaut werden konnten. Damals begann nämlich die Entwicklung von Mikroprozessoren und der Halbleiterspeicher-Chips, wobei man es schaffte binnen von kurzer Zeit die Funktionen auf einem Chip auf eine viel kleinere Fläche zu speichern, wobei deren Einführung zu einer ganzen Reihe von hochtechnologischen Produkten führte, die die verschiedenen Bereiche der Wirtschaft bereicherten.

Nicht größer als Smartphone

Heute ist allerdings schon wieder die Entwicklung zu entdecken, dass zum Beispiel die Handys bzw. die Smartphones schon wieder größer werden, die Laptops im Gegensatz dazu aber immer wieder kleiner. Ein Produkt, dass diese Entwicklung der Miniaturisierung von Produkten auch hervorgebracht hat, sind ist das Mobile Cinema. Hierbei handelt es sich um Projektoren, die in die Hosentasche passen. Diese Art von Beamer ist so klein, dass es letztlich nicht größer ist als ein Smartphone.

Ideal für die Schule

Einige Geräte sind sogar nur so große wie eine Streichholzschachtel bzw. ein Feuerzeug. Jedenfalls wiegen diese Beamer nur einen Bruchteil von dem was ein normaler Beamer wiegt und ist auch äußerst transportabel. Ideal ist ein derartiger Projektor, wenn man in der Schule oder der Uni eine Präsentation hat, die man perfekt präsentieren möchte. Diese Geräte bieten zudem einen Anschluss fürs Smartphone und auch für ein Notebook bzw. Tablet, die als Datenquelle dienen können.

Be Sociable, Share!

Einen Kommentar schreiben

Du mußt angemeldet sein, um kommentieren zu können.

Zufällige Artikel Die 5 neusten Artikel