Technik & Wissenschaft

Informationen zu DSL

Warum ist DSL meist in ländlichen Regionen nicht verfügbar?
Das DSL-Signal hat nur eine geringe Reichweite in den Kupferleitungen.
Nach rund sechs Kilometern ist schon Schluss mit High-Speed-Internet, und umso höher die Übertragungsgeschwindigkeit, umso geringer widerrum die Reichweite.
Deshalb besitzen Internetnutzer in Kleinstädten auch meist nur DSL-1000 oder langsamere Übertragungsgeschwindigkeiten. Trotz der geringen Reichweite hat Internet aus Telefondraht noch einen großen Vorteil.

Eigentlich sollten Glasfaser, Satelliten und Mobilfunk diese alten Kupferdrähte schon längst ablösen. Aber Normalbürger können es sich nicht leisten Ihren Standort mit Glasfaser zu vernetzen. Die alten Telefonkupferdrähte liegen in jedem Haushalt und erlauben Übertragungsgeschwindigkeiten die sich immer noch sehen lassen können.
Die DSL-Provider reizen den alten Kupferdraht mit ihren ADSL noch längst nicht aus. Das hätte sich der Entwickler des Telefons damals wohl nie erträumen lassen.
Zu der Zeit wurde die analoge Sprachübermittlung kaum ausgelastet.

Die Zeiten von analogen Modems und ISDN sind so gut wie vorbei. Ein DSL-Modem ist 100-mal leistungsfähiger als ein analoges Modem. Die Preise einer DSL-Flatrate werden immer günstiger, sogar Telefonflatrates werden mit angeboten.
Selbst Zeit- und Volumentarife lohnen sich wirklich nur noch für wenig Surfer.
Aber das Internet bietet immer mehr Möglichkeiten zur Unterhaltung, und in naher Zukunft werden nur noch High-Speed-Flatrates den Markt beherrschen. Internetseiten werden aufwändiger, was einen schnellen Internetanschluss voraussetzt. Besonders flash-animierte Webseiten sorgen jetzt schon für glühende Leitungen.

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