Technik & Wissenschaft

Glücksgefühl durch Sonnenstrahlen

In den Jahren 2009 und 2010 war der Winter äußerst kalt. Solche Schneemassen wurden vom Deutschen Wetterdienst schon seit Jahrzenten nicht mehr gemessen. Manchenorts fielen die Temperaturen auf bis zu -30 Grad Celsius. Bei solchen Bedingung ist es verständlich, wenn viele Hobbysportler ihren regelmäßigen Sport vernachlässigen mussten.
Wenn die kalte Jahreszeit gegen Ende März endet und im Frühling die Tage wärmer werden, spüren viele Menschen für etwa 2-3 Woche die Auswirkung dieser Umstellung in Form von Müdigkeit, Antriebslosigkeit. Es gibt häufig auch Fälle von Schwindelgefühlen und Kreislaufproblemen. Dieser Zustand wird als die alljährliche Frühjahrsmüdigkeit bezeichnet.
Grundsätzlich ist die Frühjahrsmüdigkeit jedoch harmlos und kann mit Bewegung und gesunder Ernährung ohne Probleme überwunden werden. Hintergrund dieser geheimnisvollen Phase ist der Übergang vom Winter zum Frühling. Der menschliche Körper ist noch auf den Winter programmiert und wird nun auf die stärkeren Sonneneinstrahlungen und erhöhten Temperaturen eingestellt.
Sobald die Intensität der Sonnenstrahlen steigt und auf unseren Körper treffen, werden im menschlichen Körper die Serotoninhormone produziert und ausgeschüttet. Das ist jedoch ein harmloser Vorgang, diese Hormone sorgen nämlich für gute Stimmung. Parallel dazu wird die Produktion von Melatonin gesenkt. Melatonin sorgt nämlich dafür, dass wir vor allem in den Winternächten ruhig schlafen können
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