Technik & Wissenschaft

Elektronische Schlösser mit Fingerscan

Auch in privaten Haushalten gilt heute angesichts der Kriminalstatistik, dass man maximale Sicherheit schaffen muss. Dies gilt vor allem in Großstädten. Hier ist die Gefahr groß, dass man auch als Familie in der Anonymität von einem Wohnblock verschwindet und keine oder kaum Kontakt zu den Nachbarn hat. Besonders wenn diese berufstätig sind, sieht man sie, wenn überhaupt allenfalls mal am Wochenende. Jemanden während der Urlaubsabwesenheit zu bitten den Briefkasten zu leeren und ein wachsames Auge auf die Wohnungstür zu haben, ist dann meist nicht möglich. Den Briefkasten leeren entweder Verwandte oder gute Freunde, die auch über einen Wohnungsschlüssel verfügen, um die Blumen zu gießen oder allgemein nach dem Rechten zu sehen. Doch jedem sollte man auch nicht den Zutritt zu den eigenen vier Wänden gestatten. Und ein Wohnungsschlüssel, der einem anvertraut wurde, der ist auch schnell mal verloren. Dabei gibt es heute einige Sicherheitsvorrichtungen, die man an der Haustür anbringen kann und so für maximale Sicherheit sorgt. Hierzu gehören auch elektronische Schlösser. Diese kann man noch sicherer machen, wenn man sich für ein Schloss mit Fingerscan entscheidet.

Maximale Sicherheit

Der Fingerscan bedeutet maximale Sicherheit. Denn die Merkmale von einem Fingerabdruck sind einmalig bei den Menschen. Ein elektronisches Schloss mit Fingerscan besteht aus der Leseinheit mit LED Anzeige und den dazu gehörenden Kabeln. Eingesetzt werden kann ein derartiges Schloss bei Temperaturen von – 30 bis + 70 °C. Sicher machen kann man damit nicht nur die Eingangstüren, sondern auch Garagentore. Einspeichern kann man mehrere Fingerabdrücke. Auch die des Nachbarn vorübergehend, der die Post aus dem Briefkasten holen soll.

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