Technik & Wissenschaft

Der Saugnapf innerhalb der Vakuumtechnik

Ein Vakuum zu erzeugen, das ist in vielen Arbeitsbereichen innerhalb der Industrie oder des Handwerks notwendig. Man bedient sich dabei unterschiedlichsten technischen Gerätschaften. Eine ganz simple, aber durchaus wirkungsvolle Technik liegt dem Saugnapf zugrunde. Mit ihm lässt sich manuell ein Vakuum erzeugen. Dieses Vakuum reich in der Regel aus, um Gegenstände wie Glasplatten oder andere großflächige und ebene Gegenstände am Saugheber selbst hochzuheben und zu transportieren. Es gibt Saugnäpfe aus verschiedenen Materialen und in den diversen Größen. Sie alle haben ihre napfförmige Form gemeinsam.

Die besten Ergebnisse lassen sich mit Saughebern aus einem elastischen Material wie Gummi oder speziellen Kunststoffen erzielen. Diese können durch Unterdruck an glatten Flächen befestigt werden und auf Wunsch rückstandslos auch wieder entfernt werden. Das Prinzip dieser Vakuumtechnik entstammt der Natur: Und zwar verfügen diverse Wassertiere über Saugfüße, Saugmäuler oder Saugtentakeln, mit denen sie sich unter Wasser an Gegenständen festsaugen können. Die meisten handelsüblichen Saugheber sind für alle gasdichten Materialien geeignet, dazu zählen nicht nur Glas, sondern auch Kunststoff, Metall, beschichtetes Holz oder auch Marmor. Bei der Anschaffung von Saugern ist darauf zu achten, dass sie für das gewünschte zu transportierende Gewicht geeignet sind. Denn nur dann kann gewährleistet werden, dass nicht schief läuft und der Gegenstand sicher und ohne Zwischenfälle transportiert kann. Es gibt mehrer Varianten von Saughebern am Markt. Zu den beliebtesten zählen die Vollgummisauger mit einem oder gleich mehreren Saugscheiben an einem Griff. Daneben gibt es die bewährten Kipphebelsaugheber, Pumpensaugheber sowie diverse Halte- und Fixier-Vorrichtungen.

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