Sport & Fitness

Mehrkomponentenprotein – wichtig nicht für Fitnesssportler

Auch wenn bei einer Vielzahl von Menschen die Meinung vorherrscht, Sportnahrung sei nur etwas für Bodybuilder und besonders intensiv trainierende Fitnesssportler, gibt es eine breite Palette an Nahrungsergänzungsmitteln und anderen Produkten aus diesem Bereich, die für Leute von Bedeutung sind, die eine Gewichtsreduktion anstreben. Hierzu zählen unter anderem Mehrkomponentenproteine wie beispielsweise  von BSN, die nicht ausschließlich aus einer Eiweissart bestehen, sondern dem Konsumenten mehrere unterschiedliche Formen von  in einem Produkt bereitstellen. Zu den wichtigsten Eiweissarten zählen Molkenprotein-Isolat, Eiprotein, Casein und Milchprotein-Konzentrat. Mehrkomponentenproteine verbinden oftmals „schnelles“ und „langsames“ Eiweiss in einer idealen Kombination bzw. einem idealen Verhältnis, so dass hiervon nicht nur morgens und direkt nach dem Training ein Shake getrunken werden kann, sondern auch zwischendurch, als Mahlzeitenersatz oder direkt vor dem Schlafengehen. Während zu den erstgenannten Zeitpunkten die Bedürfnisse des Körpers am besten durch schnell in den Blutpool gelangendes Eiweiss befriedigt werden, ist es empfehlenswert, beim Einsatz als Mahlzeitenersatz oder spätabends Eiweissarten einzusetzen, die über einen längeren Zeitraum nach und nach vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden. Der Vorteil besteht nämlich darin, dass unser Organismus bis zur nächsten Mahlzeit bzw. während den Nachtstunden seinen normalen Eiweissbedarf über das von außen zugeführte Eiweiss komplett abdecken kann und nicht auf das Eiweiss der Muskelzellen zurückgreifen muss. Ähnlich verhält es sich bei Menschen, die einfach nur abnehmen wollen. Die Kunst dabei ist es, die Kohlenhydrataufnahme stark zurückzuschrauben bzw. sich auf „gute“ Kohlenhydrate zu konzentrieren, dabei aber die Eiweissaufnahme auf einem hohen Niveau zu halten, damit der Körper nicht in wichtigen Funktionen nur noch eingeschränkt arbeiten kann und auch die eigenen Eiweissreserven in der Muskulatur nicht angegriffen und abgebaut werden. Vor der Einnahme von estark iweisshaltigen Nahrungsergänzungsmitteln ist es generell ratsam, Rücksprache mit dem Arzt seines Vertrauens zu halten und mögliche individuelle Risikofaktoren abzuklären.

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