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Die Philippinen – ein Tauchparadies

Die Philippinen gehören mit den7.107 Inseln auch in 2013 längst noch nicht zu den klassischen Tauchreisezielen der Deutschen, gelten aber schon lange als Geheimtipp für all diejenigen, die gerne schwimmen gehen. Allerdings ist das Archipel auch noch immer weit davon entfernt, dass es eine der klassischen Tauchfabrik ist. Entsprechend nicht so stark ausgebaut ist auch die Infrastruktur, wobei Taucher hier auch ihr Eldorado finden können, auch wenn sie mal die eine oder andere Wartezeit auf sich nehmen müssen.

Das bekommt man zu sehen

Von den Tauchwelten, die man hier entdecken kann, bleiben vor den Inseln allerdings keine Wünsche unerfüllt. Man kann hier Pygmäen-Seepferdchen, Mandarinfischen und Nacktschnecken vorfinden, aber auch unberührte Korallenwelten. Darüber hinaus ist es hier auch möglich an Steilküsten zu tauchen. Des Weiteren wird das Herz des Tauchers höher schlagen (und gleich damit auf dem Pulsgeber der Taucheruhr fast einen Alarm auslösen), wenn es zum Wracktauchen vor Coron geht, wobei eine weitere versunkene Flotte in Subic Bay auf Grund liegt.

Weitere Attraktionen

Imposant sind natürlich auch die Walhaie, die man in Donsol erleben kann. Die meisten Urlauber gehen aber zur Tauchsafari zum Tubbataha Riff, wo sich den Tauch-Kick holen. Bestimmt wird das Klima, das tropisch ist, vom Nordost-Monsun (auch Amihan genannt) und dem Südwest-Monsun (auch Habagat genannt). Durch das Wetter ist es möglich vor den Philippinen das ganze Jahr über zu tauchen, wobei es hier für Anfänger genauso möglich ist Möglichkeiten zu finden und auch für Profifotograf die passenden Motive. Die Wassertemperaturen sind in dieser Region im Übrigen sehr angenehm, fallen selten unter 25 Grad.

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