Sport & Fitness

Das Skateboard

Ende der 50er Jahre suchte man nach einem Ersatz für das Surfboard, welches sich auch auf Asphalt fahren ließ. So bekam das Surfboard Achsen und Rollen – das erste Skateboard war geboren und mit ihnen die ersten „Asphaltsurfer“. Mittels einer beweglichen Achse konnten die Wellenbewegungen nachgeahmt werden.

Heute sehen die Skateboards immer noch sehr ähnlich aus. Ein Skateboard besteht aus einem Deck, dass ist die Holzplatte, die zumeist aus siebenschichtigem Ahornholz besteht, den Achsen, auch Trucks genannt und den Rollen (Wheels). Der hintere und vordere Teil ist nach oben gebogen. Auf dem Deck befindet sich ein rutschfester Belag (Griptape), der für besseren Halt sorgt. Die Achsen sind beweglich und bestehen aus zwei Teilen. Der Grundplatte (Baseplate) und dem Hanger , an denen sie kugelgelagerten Rollen montiert werden. Diese Rollen gibt es wiederum in verschiedenen Größen und Härtegraden und sollten der Fahrweise angepasst werden. Mit einem Skateboard kann man überall Fahren und seine Tricks machen, wo es erlaubt ist. Öffentliche Plätze, Parkanlagen können problematisch sein. Skateranlagen oder –parks mit speziellen Hindernissen sind da auch oftmals für Skater interessanter, da sie hier auch auf Gleichgesinnte treffen und gemeinsam an ihrer Fahr- und Sprungtechniken feilen können.

Wer sich für das Skatebording interessiert, sollte auch mal in den Skateboard-Foren schauen. Dort finden sich neben Angesagtes bei den Skateboard Klamotten auch Tipps und Tricks rund um das Skateboard.

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