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Suchmaschinenoptimierung – Was ist das?

Heutzutage nutzen immer mehr Menschen das Internet, dabei suchen viele der Benutzer immer wieder nach günstigeren Alternativen zu den Einkaufsläden in der Stadt. Allerdings schauen sich die meisten nicht weiter als die ersten zehn Treffer von den Suchmaschinenergebnissen an. Da ist es doch verlockend, wenn die eigene Webseite oder der Shop auf der ersten Seite angezeigt wird. Hier kommt die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Hierbei handelt es sich um Maßnahmen, die der Verlinkung und Einbindung von Steuerungselementen im Quelltext dienen. Die Suchmaschinenoptimierung wird vor allem auch dann benutzt, wenn ein neues Produkt auf dem Markt bekannt gemacht werden muss. So zählt die Suchmaschinenoptimierung als Untergruppe des Internetmarketings.

Es gibt viele professionelle Firmen, die sich mit der Suchmaschinenoptimierung befassen, allerdings ist dies auch selbst möglich, sofern man die erforderlichen Kenntnisse besitzt. Man optimiert die Webseite so, dass die Webcrawler der Suchmaschinen die Webseite möglichst weit oben im Ranking erscheinen. Webcrawler selbst sind individuell eingestellte Systeme, die das Web in geregelten Zeitabständen durchsucht, sodass neue Webseiten gefunden werden können. Sofern eine Webseite gefunden worden ist, wird sie in den Index aufgenommen, verarbeitet, gespeichert und eingeordnet. Durch die Suchmaschinenoptimierung kann man so das Ranking verbessern.

Man unterscheidet zwischen OnPage-, sowie der OffPage-Optimierung der Webseite. Fangen wir mit der OnPage-Optimierung an. Früher wurden sogenannte META-Tags verwendet um die Webseite weiter nach oben rutschen zu lassen. Allerdings werden diese heutzutage nicht mehr von den großen Suchmaschinen wie Google oder Yahoo beachtet, deswegen gehe ich da auch nicht weiter darauf ein. Wichtiger sind hier die Keywordphrasen. Hierbei wird nach Textelementen gesucht, anstatt nur nach einzelnen Suchbegriffen. In der traditionellen Suchmaschinenoptimierung entscheidet man sich für 2-3 Stichwörter. Diese Stichworte werden dann möglichst oft in den Inhalt der Webseite untergebracht, sodass sie den Hauptschwerpunkt gut wiedergeben. Bei einem Onlineshop mit Schwerpunkt Öle, wäre eins davon beispielsweise “Schwarzkümmelöl” oder für eine Dienstleistungsfirma, die Kanalsanierung anbietet ist “Kanalsanierung” perfekt. Für einzelne Teilbereiche kann man auch verschiedene Begriffe nutzen. Das hat dann den Vorteil, dass die Webseite über viele verschiedene Suchbegriffe weiter oben in den Suchergebnissen landet. Bei der OffPage-Optimierung geht es darum, dass externe Links mit eingezogen werden. So kann man durch Werbebanner und Sponsorenlinks seine Webseite auch optimieren. Bei den Sponsorenlinks wird für bestimmte Stichwörter bei den Suchmaschinen bezahlt. Diese Links werden in zusammengefassten Werbeblocks entweder neben, über oder unter den eigentlichen Suchergebnissen angezeigt. Bezahlt wird hier meist, wenn die Links angeklickt werden.

Das Wichtigste, damit man von den Suchmaschinen optimal gefunden wird, ist eine funktionierende und fehlerfreie Webseite. Über das Internet kann man seine Webseite mittlerweile auch problemlos nachprüfen lassen. So kann die Qualität entscheidend überprüft werden und eventuelle Fehler berichtigen. Ist alles korrekt, so kann der Webcrawler optimal arbeiten und die Webseite wird wesentlich höher in den Rankings angezeigt.

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