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Personenwaagen

Schon um das Jahr 5000 v. Chr. herum wurde in Ägypten die erste Personenwaage entwickelt. Hierbei handelte sich um einen abgestützten symmetrischen Balken. Und zwar war an dessen Enden Schalen an Schnüren aufgehängt. Diese Waagen dienten vor allem dazu dass schwere Lasten gewogen wurden. Erst in der Renaissance wurden die Waagen kleiner. Denn damals kam die Geldwirtschaft allmählich zum Tragen. So entstanden die Münzwaagen. Diese Waagen waren dann genauer. Denn sie mussten eine größere Genauigkeit aufweisen. Es war auch Leonardo da Vinci, der sich mit der Thematik der Gewichtsbestimmung befasste. Aus dessen Entwürfen entstanden dann später zum Beispiel die Neigungswaage. Als dann im 18. Jahrhundert noch mehr Präzision angesagt war, wurden die Skalen noch weiter verbessert. Die Mechanik wurde noch mehr ausgefeilter. Und auch im Bezug auf die Beleuchtung der Waagen wurde einiges verändert. Letztlich in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Wiegetechnik noch weiter verfeinert. Es war aber schon vor dem 1. Weltkrieg, als
Gewichtssatz in die Waage integriert wurden. Doch erst nach dem 2. Weltkrieg nahm dann in Sachen Wiegetechnik einen rasanten Entwicklungsverlauf. Denn ab diesem Zeitpunkt gab es höhere Anforderungen an die Qualität der Erzeugnisse und auch gesetzliche Vorschriften. Die elektronischen Waagen kamen dann in den 1980er Jahren auf.

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