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Holz: Uralter Werkstoff in Designerglanz

Schon in der Altsteinzeit hatte Holz eine sehr große Bedeutung, vor allem für die Energiegewinnung in Form von Lagerfeuer, das zum Kochen und zum Wärmen genutzt wurde. Allerdings wurde Holz auch damals schon als Baumaterial verwendet, wobei seine Bedeutung heute wieder stark zugenommen hat. Zum Beispiel werden heute wieder vermehrt Holzblockhäuser gebaut, als Niedrigenergiehaus. In Schweden verwendet man zum Hausbau schon seit langer Zeit fast ausschließlich Holz, sowohl für die Außenhaut, wie auch für die Innenausstattung. Dabei steht selbst dem Bau von Hochhäusern aus Holz nichts entgegen, wobei dies aus statischen Gründen meist aber nur für die obersten Etagen heute verwendet wird.

Gartenmöbel aus Exotenhölzern

In Deutschland hat Holz allerdings auch eine große Bedeutung beim Möbelbau. Es gibt zwar auch viele furnierte Möbelstücke, allerdings auch Vollholz-Möbel. Designer verwenden auch sehr gerne Holz, wenn es um die Gestaltung von Designer-Gartenmöbeln geht. Informationen darüber findet man auf http://www.designer-gartenmoebel.com. Das Holz, das für die Herstellung der Gartenmöbel verwendet wird, ist hochwertig und äußerst robust. Besonders beliebt sind bei den Verbrauchern Gartenmöbel aus Exotenholz wie Teak.

Lieferanten von Teakholz

Da Teak von weither exportiert werden muss, gilt Teak als nicht besonders gut, wenn es um die Ökobilanz geht, wobei der Lieferant für das Teakholz, der Teakbaum in Südasien und Südostasien  heimisch ist. Myanmar, Thailand und Laos gelten als Hauptlieferanten von Teakholz, wobei auch in Indien Teakholz abgebaut und in andere Länder von dort aus exportiert wird. Seit Beginn des 20. Jahrhundert liefern aber auch einige Länder Afrikas Teakholz, und zwar Tansania, der Togo und Kamerun und Nigeria.

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