Reisen & Urlaub

Sprachreise im letzten Jahrhundert

Im letzten Jahrhundert war es nur den Jugendlichen von reichen Eltern vorbehalten, sich auf Sprachreisen zu begeben. Aber heutzutage können es sich die Eltern fast immer leisten, ihre Sprösslinge in fremde Länder reisen zu lassen, damit sie ihr Schulenglisch oder Schulfranzösisch verbessern. Gerade im Hinblick auf die schulischen Abschlüsse und dem Weiterkommen im Beruf ist es fast unabdingbar, nicht an einer Sprachreise teilzunehmen. Die Touristikbranche hat hier eine Marktlücke entdeckt, und sie damit gefüllt, dass sie Sprachreisen anbietet. Aber nicht nur Jugendliche zeigen ein Interessen, die Sprache eines Landes kennenzulernen, in dem sie an Schulungen teilnehmen, auch die anderen Generationen buchen eine Sprachreise, um ihr Sprachwissen zu verbessern oder neu zu lernen. Oft genug fordert der Beruf heutzutage, dass man im Zuge der Globalisierung der Firmen, neue Länder erschließen muss und daher ist es besonders wichtig, deren Landessprache zu sprechen. Gerade Englisch ist heutzutage eigentlich unentbehrlich geworden, denn die Business Sprache ist und bleibt nun mal englisch. Einen hervorragenden Ruf unter den Orten für Sprachreisen in England besitzen die altehrwürdigen Universitätsstädte Oxford und Cambridge. Hier lernt man das unverfälschte Englisch, mit dem man eigentlich in der ganzen Welt kommunizieren kann. Und man wird vorher geprüft, in wie weit man der englischen Sprache mächtig ist. Dann wird man in sogenannte Klassen eingeteilt, damit man nicht über- oder unterfordert ist. So macht das Lernen richtig Spaß und wenn es dann auch noch einen Erfolg zeigt, nämlich das man sein Zertifikat in den Händen hält, ist man der Meinung, dass die Büffelei sich gelohnt hat.

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