Recht & Streit

Schatzbriefe

Der große Crash an den Aktienbörsen steckt einigen Anlegern auch noch einem Jahrzehnt
danach “in den Knochen”. Damals hatten viele private Anleger viel Geld verloren. Seither sind viele auf Sicherheit bedacht und investieren, wenn überhaupt noch in Aktien, in Aktienfonds, die allerdings breit gestreut sind von der Anlageform her, was einen Hauch von Sicherheit mehr gibt, wenn es in der einen Branche einmal an der Börse nicht so gut laufen sollte. Wer heute aber auf Sicherheit baut, der sollte sich nach anderen Anlageformen umsehen. Seit den 1990er Jahren gibt es zum Beispiel das Tagesgeld. Aber auch das Festgeld ist attraktiv. Vor allem weil dieses auch im Bezug auf die Zinsen eine hohe Sicherheit bietet in Zeiten, wo jederzeit eine neue Wirtschaftskrise aufflammen kann. Online einen Rechtsanwalt München finden und sich beraten lassen.

Doch auch die Schatzbriefe, ausgegeben von der Finanzagentur der Bundesrepublik Deutschland GmbH bieten im Punkto Sicherheit das Optimum. Darüber hinaus bieten sie auch Flexibilität, weil sie nach dem ersten Anlagejahr alle 30 Zinstage abgestoßen werden können. Doch Privatanleger halten ihre Bundesschatzbriefe meist bis zur Fälligkeit. In diesem Fall lohnt sich Typ B dieser Anlageform, bei denen auch die Zinseszinsen zum Tragen kommen. Doch Typ A bietet den Anlegern die Freiheit über die Zinsen noch weitere Geldanlagen in dieser Form zu tätigen.

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