Mode & Accessoires

Trenchcoat – ein Klassiker im Kleiderschrank

Es gibt im Kleiderschrank von vielen Verbrauchern wahre Schätze, darunter auch viele Klassiker, wie das Kleine Schwarze, das einst von Coco Chanel entwickelt wurde und für viele Frauen ein Alternativkleidungsstück ist, wenn mal nicht genau klar ist, welcher Dresscode beim Event gilt. Ein weiterer Klassiker, den man unbedingt als Frau im Schrank haben muss, ist der Trenchcoat. Entwickelt wurde das Design in während des Ersten Weltkrieges und später weiter modifiziert, wobei für den Trenchcoat typisch ist bis heute der Schultergurt und der D-Ring wie auch der Gurt um die Hüften.

Teil der Freizeitbekleidung

Typisch für die Trenchcoats sind auch die recht großen Taschen, die noch aus der Zeit stammen, als man an der Front noch großformatige Karten mitführen musste, die man auch nur durch geschicktes Klappen wieder in die Taschen bekam. Nach dem Ersten Weltkrieg hielt der Trenchcoat Einzug in die Zivilkleidung, insbesondere in die Freizeitbekleidung. In den 1920er Jahren wurde der Trenchcoat letztlich auch im Kleiderschrank der Damen immer häufiger.

Mit Hüftgürtel

Und im Zweiten Weltkrieg wurde der Trenchcoat erneut zu einem sehr wichtigen Begleiter der britischen Armee, wobei zur damaligen Zeit auch die anderen Armeen Trenchcoats bzw. andere Mäntel nutzten. Typisch für den Trenchcoat ist dass dieser zweireihig ist und auch einen Hüftgürtel hat. Tragen kann man unter dem Trenchcoat im Übrigen alles, was man möchte. Vermeiden sollte man allerdings zu flache Schuhe, weil dies besonders bei kleinen Frauen von der Optik her nicht optimal wirkt. Verbraucher, die sich einen Trenchcoat kaufen möchten, der sollte sich umsehen, kann hier einen Trenchcoat bekommen.

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