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Küsten- und Binnenlandklima in den Niederlanden

Vom Klima her kann man die Niederlande mit dem Norden von Deutschland vergleichen. Das heißt es wird im Sommer hier weder unangenehm heiß, im Winter dafür aber auch nicht so kalt, wie in den Alpen. Das Wetter an der Küste der Niederlande ist allerdings sehr stark vom Wechsel zwischen Sonnenschein und Regen geprägt, wie auch von starkenWinden bis hin zu Stürmen. In den südlichen Regionen der Niederlande ist es allerdings deutlich wärmer als im Norden.

Temperaturen unterschiedlich

Der Temperaturunterschied liegt bei ca. 2 °C im Durchschnitt. Die meisten Sonnenstunden gibt es allerdings in der Region um Zeeland, wobei in Walcheren und in West-Zeewsch-Vlaanderen ein Reizklima vorherrscht, welches sich durch eine überdurchschnittliche Jodkonzentration in der Luft bemerkbar macht und für Menschen, welche an Atemwegserkrankungen leiden aus diesem Grund besonders gesundheitsfördernd ist. Doch auch im Binnenland kann man Urlaub machen und dort jede Menge erleben, allerdings wechselt im Inneren des Landes das Klima in ein subatlantisches Klima. Anders als an der Küste sind die Winter hier etwas länger.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit, die man für einen Urlaub in den Niederlanden einplanen kann, ist der Sommer bzw. die Monate Juli und August, wenn man einen Strandurlaub plant. Fahrradfahren kann man in den Niederlanden eigentlich ganzjährig, weil die Winter hier wirklich nicht mit sehr viel Schnee verbunden sind. In den Sommermonaten Juli und August gibt es allerdings die wenigsten Niederschlagstage, was sich auch auf das Gepäck der Urlauber auswirkt. Allerdings lohnt es sich auch eine etwas dickere Jacke mitzunehmen, wobei Trenchcoat tragen eine Alternative darstellt.

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