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Herrenunterwäsche geheim: was bringt der Eingriff?

Bei Herrenunterwäsche denken gleich alle an d a s ultimative Teil der herrschaftlichen Unterwäscheschublade: die Unterhose, den Schlüpfer, den Slip, die Shorts, die Buxe, oder was es da sonst noch so an Begrifflichkeit zu entdecken gibt.
Ähnlich, wie bei der Damenunterwäsche der BH, den kein Herr in der Regel braucht, gibt es auch hier eine textile Besonderheit, mit der wiederum keine Frau etwas anfangen kann:
die Unterhose mit Eingriff.
Sicherlich ist diese Tasche im Slip aus gewissem Pragmatismus heraus entstanden.
Es gibt Momente im Leben eines Mannes, da muss man schnell ans beste Stück drankommen:
das Pinkelbecken oder die Toilette sind gemeint!
In früheren Zeiten zog man sich nun einmal nicht im Zwiebellook an, die Unterwäsche war noch gar nicht erfunden. Da musste man sich nicht erst durch einen Wust von Kleidungsstücken und Reißverschlüssen wühlen, bis man wieder bekannte Haut erkennen konnte.
Aber da war das Wort Hygiene auch noch nicht näher diffiniert worden.
Es gibt Männer, die auf diese Herrenunterwäsche mit Eingriff stehen, weil es einfach praktischer ist, unterwegs und sowieso. Das sagen sie jedenfalls…
Frage: wie machen das die anderen? Die Herren mit den Unterhosen ohne Eingriff.
Die gehen nicht irgendwo fremd auf Toilette (…), die müssen erst gar nicht (…), die haben in Wirklichkeit eine Windel um oder die blättern sich komplett aus und setzen sich hin.
UUUUUUUUHHHHHHHH! Wie uncool! Manche Ehefrau oder Lebensgefährtin würde begeistert in die Hände klatschen: „Wenn das eine Unterhose ohne Eingriff auslösen würde, werfe ich alle mit Eingriff in die Altkleidersammlung!“
Böse Falle: die krempeln nämlich alles nach unten. Die pellen sich nicht komplett aus. NEIN!
Und die bleiben auch stehen! Schade eigentlich.

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