Mode & Accessoires

Designermode – wirklich nur für die Schickeria?

Für Designermode muss man heute nicht mehr zwangsläufig tief in die Tasche greifen. Die Designer haben bemerkt, dass auch in weniger extravaganten Gefilden Zielgruppen zu finden sind, die sich ebenso als gute und treue Abnehmerinnen entpuppen könnten. Designermode wird dennoch hin und wieder in die „High-Society-Schublade“ gesteckt, wofür nicht zuletzt auch die besser betuchten Herren und Damen von Welt sorgen. Immerhin ist sehen und gesehen werden immer noch das Motto auf jeder VIP-Party.

Aber der Ruf nach „Designermode für alle!“ wird immer lauter. Besonders für die jüngere Zielgruppe ist zum Beispiel die Modelinie von Ed Hardy sehr vielfältig und deswegen auch sehr beliebt. Die Linie reicht von Baseballcaps und Tops über Cargohosen und Sneakershuhe. Ed Hardy-Mode zeichnet sich durch die immer wiederkehrende Farbkombination rot-schwarz aus und das Erkennungszeichen ist das mittlerweile allgegenwärtige rote Herz mit dem darüber ausgebreiteten Banner. Die Accessoires wie Taschen oder auch Caps und sogar Shirts sind oft mit Strass-Applikationen verziert, was die Designermode nicht immer pflegeleicht aber super trendy macht. So wie die Modeschöpfer bzw. Designer ihre Linien auf dem Laufsteg präsentieren, lassen sich nicht immer alle Modelle auf den Alltag projizieren. Doch mit etwas Kombinationstalent lassen sich daraus doch recht alltagstaugliche neue Kreationen schaffen. Die Designermode von den Größen der Modebranche ist auch eher für besondere Anlässe gedacht und soll als Anregung für Alltagsmode dienen. Seit über zehn Jahren hört man immer wieder von bekannten Künstlern und Musikern, die ihre eigene Modelinie entwerfen, für die man wiederum doch etwas tiefer in die Tasche greifen muss.

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