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Cassettenmarkisen hält auch hohe Windbelastungen aus

Der Vorteil von Cassettenmarkisen ist, dass man den Markisenstoff völlig einfahren kann. Das heißt der Markisenstoff verschwindet vollständig in der Cassette, von der diese Form der Markise auch ihren Namen hat. Dabei garantiert diese Form von Markise eine sehr hohe Beständigkeit gegen Wind. Und zwar nicht nur im eingefahrenen Zustand, wenn die Markise eh sicher in der Cassette lagert, sondern auch wenn die Markise ausgefahren. Denn die Form der Cassettenmarkise ist die Gelenkarmmarkise. Und diese garantiert natürlich gegen Wind eine besondere Sicherheit. Und wenn man nicht möchte, dass der Markisenstoff bzw. auch die Gelenkarme derartigen Belastungen ausgesetzt ist, dann kann man auch einen Windwächter installieren. Ein Windwächter kann natürlich jederzeit auch nachträglich noch installiert werden. Auf diese Weise muss kein Hausbesitzer extra mehr nach Hause fahren, um die Markise einzufahren, um diese vor einem Sturm zu schützen.

Verankert ist der Windwächter ebenfalls sehr windsicher an der Hauswand. Dank dieser Konstruktion ist es möglich, dass wenn man unterwegs ist und es in Strömen regnet und der Wind ordentlich dazu bläst der Mechanismus aufgrund der Einstellung, die man individuell natürlich vornehmen kann, in Gang gesetzt wird und dafür sorgt, dass die Markise eingefahren wird. Auf diese Weise können effektiv Schäden am eigenen Haus oder auch im Wintergarten bzw. am Wintergarten bzw. in Nachbars Garten vermieden werden und man hat sehr lange Freude an seiner Markise.

Ein Windwächter macht sich in der Regel schon beim ersten Sturm bezahlt, das er dort montiert ist. Zusätzlich montieren kann man auch einen Dämmerungs-, einen Sonnen- und einen Regenwächter.

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