Konsum & Sucht

Schmuck zum Muttertag

Grundsätzlich sollte man seine Mutter jeden Tag ehren, weil sie sich für einen aufgeopfert hat, zeitlich und auch meist ihre Karriere pausieren ließ. Dennoch denken die meisten Kinder nur an einem ganz bestimmten Tag wirklich intensiv an ihre Mutter, bzw. dieser etwas zu schenken, am Muttertag. Dieser wird in Deutschland und in vielen anderen Ländern der Welt am 2. Sonntag im Mai gefeiert und hat eine inzwischen lange Tradition. Das Ganze fing an im Jahr 1907, als die Methodistin Ann Jarvis vor ihrer Kirche Nelken an die Mütter verteilte.

Die Anfänge

Dies war zufällig der 2. Sonntag im Mai und genau zwei Jahre nachdem ihre eigene Mutter verstorben war. Es dauerte allerdings noch einmal sieben Jahre, bis 1914 in den USA der Muttertag offiziell anerkannt war. Allgemein gilt daher Ann Jarvis als Begründerin des modernen Muttertags, wobei sich vor ihr schon ihre eigene Mutter und Juli Ward Howe für einen Tag einsetzten, an dem der Mutter gedacht bzw. diese auf ganz besondere Art und Weise geehrt werden sollte.

Nicht nur Blumen

Anfang der 1920er Jahre kam der Muttertag auch in Deutschland an. Es war damals die Blumen- und Süßwarenindustrie, die für dessen Einführung sorgt. Seither dürfen in Deutschland am 2. Sonntag im Mai Blumengeschäfte geöffnet haben. Vor allem aber die Männer kaufen ihrer Mutter heute nicht mehr ausschließlich Blumen, sondern auch Schmuck. Nette Ideen dazu findet man auch auf http://www.damenschmuck-info.de. Sehr beliebt sind für ältere Frauen als Muttertaggeschenk zum Beispiel Broschen, jüngere bekommen von ihren Kindern Jahr für Jahr einen Anhänger für ihr Bettelarmband.

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