Konsum & Sucht

Die Junggesellen-Abschiedsparty

Besondere Anlässe erfordern besondere Maßnahmen, so war das schon immer.
Und ein Junggesellenabschied ist ein besonderer Anlass, schließlich heiratet man im Idealfall nur ein einziges Mal. Und das sollte gefeiert werden. Junggesellenabschiede sind immer Partys auf denen es hoch hergeht.
Ganz traditionell werden Junggesellenabschiede ja mit einer Stripperin gefeiert, die sich ganz exklusiv um den Bräutigam kümmert und ihm zu Ehren von seinen Freunden engagiert wird. In den letzten Jahren und Dank unserer Multi-Kulti-Gesellschaft werden auch immer häufiger Bauchtänzerinnen engagiert und manchmal sogar beides.
Und der Alkohol fließt üblicherweise in Strömen, weil das nun mal so ist und weil das schon immer so war. Schon so mancher Bräutigam hat sich morgens mit einem Restalkohol vor den Altar geschleppt, dass er fast schon die Scheidung damit eingeläutet hätte. Und trotzdem – er darf nicht fehlen, der Alkohol und ein Alkohol Motto darf natürlich auch nicht fehlen, das gehört einfach zum Junggesellenabschied. Ursprünglich stammt die Sitte mit dem Alkoholrausch am Junggesellenabschied, den der Bräutigam sich einfach antrinken muss von dem Vorurteil ab, dass ein Mann, erst mal unter das eheliche Häubchen gebracht, ab diesem Tag nichts mehr darf. In der heutigen Zeit sind jedoch die meisten Frauen nicht mehr so streng mit ihren Ehemännern.
Und feiern inzwischen ihre ganz eigenen Junggesellinnen-Abschiedspartys.

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