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PriceParser 2.0 steigert Umsatz

Wer es wagt über Amazon seine persönlichen Dinge zu verkaufen, die er nicht mehr benötigt, der sollte jeden Tag die Preise überprüfen, weil die Konkurrenz in vielen Bereichen sehr groß ist und dies ebenfalls so macht, weil man schließlich zu einem möglichst guten Preis verkaufen möchte. Was man nicht machen sollte ist, dass man den Preis, der von Amazon vorgeschlagen wurde auch immer zu akzeptieren. Dies ist nur eine Vorgabe, an die man sich nicht halten muss, man kann den Preis zuerst auch versuchen etwas höher anzusetzen. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn der Artikel, um den es geht noch sehr gut erhalten ist und selten, bzw. noch nagelneu.

Der Kampf um den günstigen Preis

Etwas was man beachten sollte sind die Versandkosten, die derjenige, der den Artikel kauft letztlich auch bezahlt und darauf natürlich auch sein Augenmerk richtet. Häufig ist der Artikelpreis niedriger als der Verkaufspreis, was in den Augen von vielen Anbietern erst einmal ein Ungleichgewicht darstellt, aber keinesfalls sein Problem ist, weil die Versandkosten von allen Kunden getragen werden müssen, die auf Amazon etwas kaufen.

Testversion bestellen

Wer es sich einfacher machen möchte, der kann natürlich auch in eine Software investieren, die einem das ständige Korrigieren des Preises abnimmt – PriceParser 2.0. Es gibt allerdings nur wenige Verbraucher, die von dieser Software gleich von Anfang an begeistert bzw. überzeugt sind. Aus diesem Grund ist es möglich, dass man auch eine Testversion der PriceParser Repricing Software aufprobieren kann. Soviel mal vorab: Die Verkäufer auf Amazon werden begeistert sein.

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