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Wie funktioniert eine Gelenkarmmarkise eigentlich?

Die Gelenkarmmarkise ist eigentlich eine weit verbreitete Markisenart. Sicherlich gibt es etliche schon auf Balkonen oder Hausbesitzer verschönern sich somit ihre Terrassen. Denn die Gelenkarmmarkise kann große Beschattungsflächen erzeugen und findet immer einen idealen Einsatz grad über einem Balkon oder auch einer Terrasse. Sie lässt sich stufenlos nahezu waagerecht ausfahren. Ihre Spannweite kann bis zu 5 m betragen. Weiterhin ist sie freitragend und liefert wirklich die besten Beschattungsergebnisse, ohne dabei den Terrassenbereich in deren Nutzung einzuschränken. Die Breiten einer solchen Markise sind auch unterschiedlich, sie kann frei gewählt werden.

Die Gelenkarmmarkise ist wirklich eine technisch nahezu perfekt durchdachte Konstruktion mit hoher Präzision. Zwei oder auch mehr Arme sorgen für das Ausziehen des Markisentuchs von der Welle. Die Gelenkarmmarkisenarme sind meist in Aluminium gefertigt, um ihr Gewicht bei maximaler Belastbarkeit gering zu halten. Geöffnet werden ihre Gelenkarme durch Stahldruckfedern oder auch Gasdruckfedern. Die vorne an den Armen in einer Achse beweglich befestigte Markisenstange zieht unter einem Druck der Gelenkarme das Markisentuch aus seiner Rolle.

Es gibt auch die unterschiedlichsten Gelenkarmmarkisen, entweder mit elektrischem Antrieb oder auch mit mechanischem, da muss jeder selbst noch kurbeln. Elektrisch ist schon vorteilhafter, da wegen ihrer großen Windangriffsfläche ist sie mit Sturmwächtern ausgestattet, die für ein automatischen Einfahren sorgen, sobald der Wind stark wird.

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