Immobilien & Wohnung

Wandtresor bringt Vorteile

Zusätzliche Sicherheit im Haus bedeutet, dass man sich einen Tresor anschaffen muss. Geeignet für private Haushalte sind Wandtresore. Diese können allerdings nicht überall in die Wand eingebracht werden. Der verborgene Einbauort in der Wand hat jedoch viele Vorteile und sorgt für Zeitverzögerung für den Fall eines Einbruchs. Denn ein Einbrecher kann sich meist keine Zeit dazu nehmen neben dem Durchsuchen der Schubläden und Schränke auch noch jedes Bild hochzuheben. Doch auch wenn vom Einbrecher entdeckt, hat man beim Wandtresor gute Chancen, dass der Wandtresor nicht an Ort und Stelle geknackt wird. Wandtresore stemmen Einbrechern nämlich eine Sicherheitsklasse von bis VdS-Klasse 1 entgegen. Was Wandtresore  so widerstandsfähig macht, ist seine massive Panzerung an der Frontseite. Die Seitenwände und die Rückseite sind nicht so stabil. Sie sind aber von einer Betonschicht umgeben.

Professioneller Einbau

Diese ist auch dafür verantwortlich, dass der Einbau der Tresore etwas zeitaufwändig ist. Wichtig ist vor dem Einbau dass die Baupläne eingesehen bzw. der Architekt wegen der Tragfähigkeit der Wände befragt wird. Wandtresore kann man nur in massive Außenwände einbauen. Was Zeit kostet beim Einbau der Wandtresore ist die Ausstaffierung der Zwischenräume zwischen Wandtresorwänden und dem herausgeschlagenen Loch in der Außenwand. Diese muss mit Beton aufgefüllt werden. Damit dies professionell geschieht, ist es nötig, dass diese Arbeit von einem Fachmann des Vertrauens vorgenommen wird.

Mieter

Als Mieter darf man natürlich nicht auf eigene Faust einen Tresor dieser Art einbauen. Hierzu muss der Vermieter seine Zustimmung geben. Dieser wird die Zustimmung meist jedoch verweigern, denn der Rückbau bei Auszug des Mieters ist teuer und muss durch diesen getragen werden.

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