Immobilien & Wohnung

Ratgeber und Tipps bei Hausstauballergie

Während die von einer Pollenallergie geplagten Menschen schon nach wenigen Monaten aufatmen können, weil die Pollen irgendwann nicht mehr fliegen, geht die Hausstauballergie das ganze Jahr über. Die Betroffenen, die die Zeichen der Allergie gerade erst erkannt haben bzw. diese durch einen Arzt haben bestätigen lassen, sollte einige Sofortmaßnahmen ergreifen, damit sich ihr Gesundheitszustand nicht noch weiter verschlimmert. Hierzu gehört vor allem, dass sie zunächst einmal die Räume gut lüften und auch trocken und sauber halten. Die Matratzen sind mit einem allergendichten Bezug (Encasing) auszustatten. Es ist zudem auch ideal die Kopfkissen und auch die Bettdecke allergendicht zu überziehen. Darüber hinaus sollte man die Bettwäsche auch regelmäßig waschen. Am besten mit Kochwäsche (95 °C).

Wenn man ältere Matratzen hat, sollte man diese auf jeden Fall austauschen. Alle Matratzen sollte man zudem alle vier Wochen gründliche absaugen. Auch auf eine ausreichende Lüftung von Matratze und Bett sollte geachtet werden. Staubfänger wie Teppiche, Bücherregale oder auch Stofftiere sollte man nicht herumliegen lassen in diesem Zimmer. Den Staubsauger sollte man mit einem speziellen Feinstaubfilter ausstatten bzw. sich ein entsprechendes Gerät anschaffen. Achten muss man beim Kauf hier auf die sogenannten Hepa-Filter.

Hausarbeit delegieren

Die Hausarbeiten, wie das Zusammenkehren von Böden etc. sollte der Allergiker möglichst auch nicht selbst erledigen. Den Luxus einer Putzfrau kann man sich heute durchaus leisten. Diese sollte möglichst auch die Textilien, Matratzen und Teppichböden mit einem Anti-Milben-Spray behandeln. Der Betroffene sollte möglichst auch den Kontakt mit Tierhaaren vermeiden. Neue Kleidungsstücke sollte vor jedem erstmaligen Tragen gewaschen werden. Zigarettenqualm ist auch zu vermeiden.

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