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Pelletheizung als Alternative zu Öl

Wer sich heute noch ein Ölheizung einbaut, der gilt als weniger fortschrittlich, weil allgemein bekannt ist, dass Öl in den letzten Jahren einen Sprung nach oben gemacht hat beim Preis und auch nicht sehr umweltfreundlich verbrannt werden kann. Die Zukunft heißt auch nicht Erdgasheizung bei den meisten Verbrauchern, weil man heute eher zur Holz- bzw. Pelletheizung tendiert. Holz und Pellets verbrennen umweltfreundlich und vor allem CO2-neutral und sind auch auf lange Sicht wahrscheinlich sehr viel günstiger als die knappen fossilen Brennstoffe Erdöl und Erdgas.

Schwere Entscheidung

Dies mag sicherlich das überzeugendste Argument dafür sein, dass man sich heute vermehrt für eine derartige Heizungsanlage entscheidet, auch wenn dies mit einigen Einschränkungen verbunden ist. Bei Öl- und Erdgasheizung drückt man nämlich zu Beginn der Heizperiode nur auf den Einschaltknopf und muss sich um nichts Weiteres kümmern. Bei Holz- bzw. Pelletheizung indes müssen die Rohstoffe – Holzscheide und Pellets besorgt werden. Dies wiederum ist ein Argument, das bei vielen Verbrauchern dagegen bricht sich für eine derartige Heizungsanlage zu entscheiden.

Gestiegene Nachfrage nach Holz

Wenn diese sich jedoch die Höhe der Kosten vor Augen führen, die sie haben wenn sie Holzscheide oder Pellets kaufen und diese den Ölpreisen gegenüberstellen, die in den letzten 10 Jahren um rund 150 Prozent gestiegen sind, kommen die meisten doch zu der Erkenntnis, dass es vielleicht lohnenswert ist, sich doch für die Pelletheizung zu entscheiden. Allerdings sollte man wissen, dass wegen der höheren Nachfrage in den letzten Jahren auch die Kosten für Pellets und Holzscheide gestiegen sind, wobei diese noch im moderaten Rahmen liegen.

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