Immobilien & Wohnung

Hochdruckgeräte nutzen

Nun ist es schon öfters passiert, dass ein Unternehmen regelrecht einen Fehlkauf gemacht hat und ein Gerät einfach im Lager herumsteht, ohne dass es genutzt wird. Was das Unternehmen mit diesem Gerät letztlich erreicht hat sind unnütze Ausgaben und vielleicht auch die Möglichkeit dieses Gerät als Betriebsausgabe abzuschreiben. Im Fall des Hochdruckreiniger kaufen sollte ein Unternehmen vor allem darauf achten, dass dieses Gerät auch wirklich seinen Einsatzweck erfüllen kann. Im Fall von einem Bauunternehmen führen die Mitarbeiter diese Geräte allerdings stets mit. Denn an einer Baustelle sind die Geräte eigentlich unentbehrlich. Denn eingesetzt werden kann dieses Arbeitsgerät mit der Hilfe von 15 bis über 1.000 bar Wasserdruck (mit oder ohne Zusatz von Reinigungsmitteln) gegen hartnäckige Verschmutzungen. Den Hochdruckreiniger gibt es vor allem für den Baustelleneinsatz mit verschiedenen Baugruppen, und zwar mit oder ohne Reinigungsmitteltank, mit Schutzhaube, mit Rahmen bzw. einem Fahrgestell. Darüber hinaus haben diese Geräte aber auch eine Hand-Reinigungsdüse. Mit deren Hilfe können unterstützende Arbeiten geleistet werden. Herzstück der Hochdruckreiniger ist die Pumpe, die den hohen Druck erzeugen kann. Angetrieben werden kann ein derartiges Gerät alternativ zum Stromanschluss auch über einen Verbrennungsmotor. Verwendet werden dafür fossile Brennstoffe, Gas oder Heizöl. Auch diese Kosten sollte ein Unternehmen einkalkulieren, wenn es verschiedene Modelle Hochdruckreiniger schon ins Auge gefasst hat beim Kauf.

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