Immobilien & Wohnung

Die Wohnung zum Vorzeigen

Grundsätzlich gilt, dass eine geputzte Wohnung mehr her macht, als eine, in der man den Staub liegen sieht. Eine saubere Wohnung macht nicht nur gegenüber Freunden und Bekannten einen guten Eindruck, sondern auch wenn unverhofft einmal der Vermieter vorbei kommt, um nach dem Rechten zusehen.

Eine Wohnung, die man vorzeigen kann, also eine saubere Wohnung, hinterlässt dabei beim Vermieter einen besseren Eindruck, als eine Wohnung, die „verkommen“ ist. Das Recht eine Wohnung währende der Mietzeit einfach so zu betreten hat ein Vermieter im Übrigen nicht, wenn er nicht ausdrücklich von den Mietern dazu aufgefordert wird. Dass ein Vermieter aber den Schlüssel zu einer Wohnung behält, ist teilweise gar nicht so unüblich. Zwecks Besichtigung der Wohnung, wenn diese neu vermietet werden soll, muss der Mieter dem Vermieter und auch dem potenziellen Nachmieter gestatten die Wohnung zu betreten. Insbesondere hierbei sollte man sich Mühe geben und die Wohnung möglichst in einem ordentlichen Zustand vorzeigen.

Eine weitere Ausnahme, dass ein Vermieter die Wohnung unaufgefordert vom Mieter betreten darf, ist dann, wenn Gefahr am Eigentum, oder dem Leben der Mieter besteht, zum Beispiel er in der Lage ohne dass Schaden entsteht der Notarzt in die Wohnung zum Mieter gelangen kann, oder aber ein Nachbar Rauch riecht und es zu befürchten ist, dass in der Wohnung ein Feuer ausgebrochen ist, oder aber vergessen wurde ein Licht auszuschalten, wenn die Mieter selbst in Urlaub sind. Des Weiteren sollte ein Vermieter auch zur Begutachtung von gemeldeten Mängeln in die Wohnung gelassen werden – was ebenfalls im Interesse des Mieters liegt, der diesen Mangel schließlich auch gemeldet hat.

Allgemein muss das Eigentum anderer – also auch die Wohnung, die man gemietet hat – von Beschädigungen bewahrt werden.

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