Immobilien & Wohnung

Der Dämmerungswächter

Wenn die Dämmerung über Deutschland hereinbricht, dann wird es meist kälter. Im Sommer ist dies zwar nicht immer der Fall, weil es auch die eine oder andere lauwarme Nacht geben kann. Doch sobald es draußen dunkel wird, dann machen die Menschen meist ihre Rollläden herunter. Dies trifft dann natürlich auch auf die Markisen zu. Doch gerade weil die Hausbewohner häufig Arbeitszeiten haben, die über die Dämmerung hinaus gehen, ist es sinnvoll sich für die Sonnenschutzsysteme am Haus einen Dämmerungswächter anzuschaffen. Dies ist auch dann eine sinnvolle Ergänzung, wenn man bereits selbstschließende Rollladensysteme hat.

Die Installation von einem Dämmerungswächter kann aber nicht nur dabei helfen, dass die Markise bei Dämmerung eingefahren und somit vor Feuchtigkeit geschützt wird (und damit auch effektiv vor Schimmelbildung), denn es wird wenn es dunkel wird automatisch auch ein bisschen feuchter draußen, sondern hält unter Umständen auch Einbrecher fern. Denn sehen diese, dass die Markise eingefahren wird, dann ist dies für diese erst einmal ein Zeichen dafür, dass das Haus zu diesem Zeitpunkt auch bewohnt ist. Das Gegenteil beweisen, das tun einige Einbruchversuche, die trotz einer derartigen stillen Alarmanlage dennoch gewagt wird. Der Dämmerungswächter kann natürlich auch nachträglich installiert werden an eine Markise. Darüber hinaus kann sich ein Hausbesitzer natürlich auch einen Sturm- und einen Sonnenwächter installieren. Sehr nützlich ist auch der Regenwächter. Alle Wächter tragen dazu bei, dass der Markisenstoff, aber auch die Technik von einer Markise vor Witterungseinflüssen geschont wird. Eine sehr große Zahl von Hausbesitzer lässt sich das komplette Paket von Wächtern an die Markise installieren. Auf diese Weise ist die Markise sehr wartungsfrei.

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