Handy & Festnetz

Globalisierung und Roaming-Gebühren

Im Zeitalter der Globalisierung ist das Umherwandern zwischen Ländern etwas ganz Normales. Allerdings werden den Verbrauchern immer häufiger Hindernisse in den Weg gelegt, die diese nur schwerlich überwinden können. Hierzu gehören auch hohe Roaming-Gebühren, die allerdings zum 01. Juli 2012 gedeckelt wurden, wobei es in Sachen Kostenbremse zum 01. Juli 2013 und zum 01. Juli 2014, immer rechtzeitig vor dem Beginn der großen Reisewellen ins Ausland zwecks Urlaub, weitere Kosteneinsparungen geben kann, weil die Deckelung der Roaming-Gebühren weiter gedrosselt wird.

Weitere Senkung der Gebühren

Geht es nach dem Willen der EU, dann würde es ab 2016 überhaupt keine Roaming-Gebühren mehr geben. Doch so weit vorangeschritten sind die Verhandlungen zwischen der EU und den Mobilfunkanbietern offenbar noch nicht. Die wehren sich immer noch kräftig dagegen, dass die Roaming-Gebühren abgeschafft werden. Dabei entstehen den Mobilfunkbetreibern überhaupt keine zusätzlichen Gebühren, wenn die Verbraucher die ausländischen Netze nutzen. Inzwischen haben alle Anbieter ihren Kunden aber die Möglichkeit eingeräumt günstig Roaming zu betreiben, wenn sie in den Urlaub fahren, so auch der Anbieter discoPlus. Diese Mobilfunkmarke gehört zur Drillisch AG, die inzwischen in Deutschland 2,5 Millionen Mobilfunkkunden hat.

Außerhalb der EU sehr hohe Gebühren

Das Roaming kann bei diesem Anbieter jederzeit durch den Kundendienst aktivier und deaktiviert werden. Dies hat den Vorteil, dass keine zusätzlichen Kosten entstehen, wenn man sich im Grenzbereich aufhält, wie zum Beispiel in der unmittelbaren Nähe zu Österreich. Roaming wird natürlich nur in den EU-Ländern angeboten. Das heißt bei Reisen in die Schweiz kann man den – wie die EU sie bezeichnet – Mondpreisen nicht entgehen.

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