Gesundheit & Forschung

Wie man Kindern die erste Angst vorm Zahnarzt nimmt

Wir alle müssen irgendwann wieder einmal zum Zahnarzt gehen. Oft kommt man um das Bohren herum, weil kein Grund, wie zum Beispiel Karies, gegeben ist. Es gibt heutzutage sehr gute Zahnpflegeprodukte zu kaufen und das für jeden Geldbeutel. Jeder hat sich daran gewöhnt und somit keine Scheu, wenn es mal wieder zum Arzt für die Zähne gehen soll. Wer Kinder hat, der hat hier eine gewisse Vorbildfunktion. Erst mal in Sachen Zahnpflege und dann aber auch beim Thema Vorsorge. So handhaben viele Eltern das so, dass sie ihre Kleinen beim eigenen Zahnarztbesucht mit ins Behandlungszimmer nehmen. So können die Kinder sehen, dass Mama oder Papa keine Angst vorm Zahnarzt haben. Auch das was beim Zahnarzt mit den Eltern gemacht wird, wird nicht als unbedingt unangenehm empfunden. Besonders gut gelungen sind solche Aktionen, wenn die Kleinen das zu Hause mit einem eignen Arztset nachspielen können. Irgendwann wird es dann mal Zeit, dass auch die Jüngsten selbst mal zum Zahnarzt sollten. Und das ist immer am besten, wenn die Zähne gesund sind. Doch wer ist ein kinderfreundlicher Zahnarzt? Wie findet man ihn? Kinderfreundliche Zahnpraxen nehmen sich für Kinder beim Zahnarzt gerne etwas mehr Zeit. So bekommen die Kinder die Möglichkeit in Ruhe auf Besuche beim Zahnarzt vorbereitet zu werden. Sie können sich den Bohrer mal anschauen und finden den Zahnarztstuhl einfach super, weil er sich in diverse Richtungen bewegen lässt. Das macht natürlich Spaß. Mal hoch, mal runter ist schon vergnüglich. Das geht natürlich nur mal kurz aber zu solch freundlichen Zahnärzten kommt man gerne wieder. Es ist auf jeden Fall vorteilhaft, Kinder schon frühzeitig auf den Zahnarzt vorzubereiten.

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