Gesundheit & Forschung

Impotenz – schwache Potenz, harter Kampf!

Ein von Impotenz betroffener Mann leidet meistens mehr unter seinem Schicksal,

als jemand der beispielsweise an Krebs oder einer ähnlichen schweren Krankheit leidet.

Viele Menschen wissen meistens gar nicht richtig, was Impotenz bedeutet.

Oft hört man sogar, dass Impotenz mit Zeugungsunfähigkeit verbunden wird.

Dabei handelt es sich der Fachbegriff für diese Erkrankung „Erektile Dysfunktion“

schon sagt, um die Schwierigkeit, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Gliedversteifung (Erektion) zu bekommen.

Doch wie im immer stirbt die Hoffnung zuletzt und keiner gibt den harten Kampf, eine normale glückliche Sexualität wieder zu erlangen, auf.

Was auch das gute Recht eines jeden Mannes ist, denn niemand muss sich bei den heutigen medizinischen und therapeutischen Fortschritten mit einem solchen Schicksal abfinden.

Doch leider hat sich auch in der heutigen, eigentlich modernen Gesellschaft nicht viel geändert.

Viele Männer die unter Potenzstörungen leiden, wagen sich nicht mit ihrem Problem nach außen. Sie nehmen es stillschweigend hin, aus Angst, Ihr Gesicht zu verlieren und in jedem anderen ein scheinheiliges Grinsen zu sehen.

Es ist zwar leicht über Erektionsstörungen Witze zu machen, ist man jedoch selbst betroffen, bricht für einen die Welt zusammen.

Es ist nicht einfach für einen impotenten Mann über sein Problem zu offen zu reden.

Meistens gelingt es ihm vor lauter Scham noch nicht einmal mit seiner Frau oder Partnerin darüber zu sprechen.

Stattdessen zieht er sich zurück und weicht jeder sexuellen Handlung aus, was alles nur noch schlimmer macht.

Männer mit Potenzschwierigkeiten müssen lernen über ihren Schatten zu springen, denn nur dann kann ihnen wirklich geholfen werden.

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