Gesundheit & Forschung

Handystrahlen: Bislang keine gesicherten Studien

Das Streitthema ob Mobilfunkanlagen und Handys mit ihren elektromagnetischen Strahlungen die Gesundheit gefährden beschäftigt nach wie vor die Wissenschaft. Beweise sind die Forscher bislang schuldig geblieben. So ist mittlerweile ein Effekt zu erkennen, dass Studien über die Studien entstehen.

Und die Handys strahlen, das eine mehr – das andere weniger, fleißig mit. Handys dürfen laut SAR-Wert die Ausgangsleistung bis zu zwei Watt pro Kilogramm Körpermasse nicht überschreiten. Dieser Grenzwert soll die übermäßige Erwärmung von Gewebe verhindern, denn der menschliche Körper absorbiert hochfrequente Felder was zur Erwärmung von Körpergewebe führt.

Man spricht hier vom thermischen Effekt.

Glücklicherweise wird dieser SAR-Wert von nahezu allen handelsüblichen Mobiltelefonen um ein Vielfaches unterschritten, sodass man das Problem der thermischen Aufwärmung im Griff hat.

Das größte Problem sämtlicher Studien ist das jeder Studie eine Untersuchung gegenüber steht, die das genaue Gegenteil behauptet.

Wer also beim Handytelefonat auf Nummer Sicher gehen will, hört am besten auf den Rat des Bundesamtes für Strahlenschutz, in Situationen, in denen genauso gut mit einem Festnetz wie mit einem Handy telefoniert werden kann, das Festnetz zu nutzen. Telefonate per Handys kurz halten. Nicht benötigte Handys ausgeschalten. Beim mobilen Telefonieren Kopfhörer benutzen Nicht bei schlechtem Empfang telefonieren. Beim Telefonieren im Auto nur über eine  Außenantenne. Diese Ratschläge des BfS zeigen das zur Verringerung der Strahlenbelastung Eigeninitiative gefragt ist.

Eigeninitiative der anderen Art hat die Firma memon® Umwelttechnologie gezeigt. Sie hat sich die Vermeidung von Elektrosmog und elektromagnetischen Strahlen auf die Fahne geschrieben. Aufgrund eigener Erfahrungen wurde der Firmengründer sehr früh auf dieses Thema sensibilisiert und so kam es nach langjähriger Forschung zur Entwicklung der memon®-eigenen ipict® Technologie.

Diese Technologie macht sich die physikalischen Gesetze von Schwingung, Resonanz und Interferenz zu Nutze und löscht mithilfe destruktiver Interferenz die schädlichen Informationsschwingungen der Welle. So wurde eine breite Produktpalette an memon® Transformern entwickelt, welche nahezu alle Bereiche des persönlichen Lebensumfeldes abdecken.

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