Gesundheit & Forschung

Fasten

Neben dem Herbst ist das Frühjahr ein idealer Zeitpunkt eine Fastenkur zu beginnen. Jedoch sollte man sich vor dem Fastenbeginn, ausreichend über das Fasten informieren und so den maximalen Nutzen für den Körper aus der Fastenzeit ziehen kann. Denn das Fasten entlastet den Körper, sofern es richtig durchgeführt wird, von belastenden Schadstoffen und Schlacken, die sich im Körpergewebe ansammeln. Das Fasten hat eine stark entschlackende und entgiftende Funktion für den Körper.

Zu Beginn des Fastens muss eine Darmreinigung durchgeführt werden. Dies kann entweder geschehen, indem man mit Glaubersalz abführt oder indem man mit einem Irrigator einen Einlauf macht. Die letzte Mahlzeit vor der Darmreinigung, sollte etwas Leichtes sein das Magen und Darm nicht belastet wie beispielsweise ein Apfel.

Nach der Darmreinigung beginnt das eigentliche Fasten. Hierbei gibt es einige Abwandlungen wie etwa die Milch-Semmel-Kur oder die F.X. Mayr Kur, die mit dem eigentlichen Fasten nichts gemein haben. Beim ursprünglichen Fasten nimmt man nur Wasser und Tee zu sich. Man sollte darauf achten, dass dies in genügender Menge zugeführt wird, da es sonst zu Kreislaufproblemen kommen kann. Einmal am Tag darf man sich in den Tee einen gestrichenen Teelöffel Honig machen, es empfiehlt sich dies am Abend zu tun, da der Körper zu diesem Zeitpunkt am dringendsten nach Nahrung verlangt.

Wie lange gefastet wird, hängt von den Bedürfnissen und der Konstitution ab. Für alle gilt jedoch das Fasten auch ein spirituelles Erlebnis ist, das mit Meditationen unterstützt werden kann. Wenn das Fasten beendet ist, so beginnt man, nicht gleich wieder normal zu essen. Man bricht erst das Fasten beispielsweise mit einem Apfel und beginnt langsam wieder Schonkost zu essen.

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