Gesundheit & Forschung

Eigenhaarverpflanzungen

Eine Eigenhaarverpflanzung ist das Transplantieren von einzelnen Haaren, Hautstreifen, etc. Diese Haare werden dem Betroffenen meist am Hinterkopf (Haarkranz) entnommen und eingepflanzt. Der Vorteil: die Haare können auch aus anderen Körperstellen entnommen werden, was vor allem bei einer Glatzenbildung von Vorteil ist. Der Vorteil bei dieser Methode der Haartransplantation ist, dass eigene Haare verwendet werden, welche meist nicht abgestoßen werden, wie es bei Fremdhaaren passieren kann.Die Alopezie ist vor allem in Deutschland sehr stark verbreitet.

Die Eigenhaarverpflanzung ist eine Umverteilung von körpereigenen Haaren, die durch den Arzt vorgenommen wird. Unter Haarausfall leiden sowohl Frauen, als auch Männer. Beachten werden muss, dass nur der hormonell-erbliche Haarausfall mit der Haartransplantation behandelt werden kann. Medikamente können den Verlust der Haare zwar eindämmen bzw. stoppen, jedoch können sie abgestorbene Haarwurzeln nicht wieder regenerieren.

Die Haartransplantation soll dem Patienten die Wiederherstellung der ursprünglichen Haarpracht ermöglichen. Der Ursprung der Haartransplantation liegt in den vierziger Jahren, wo die Behandlung von Brandopfern vorgenommen wurde. Mittlerweile bieten immer mehr Mediziner und Schönheitschirurgen Eigenhaartransplantationen an.

Im Laufe der Zeit sind immer bessere und fortgeschrittene Methoden entwickelt worden. Vorweg die modernste Methoden: die FUE (Follicular Unit Extraction) und die FUI (Follicular Unit Insertion). Wer sich für eine Haartransplantation entscheidet, sollte sich vorab im Internet oder bei verschiedenen Fachärzten nach Methoden, Preisen und Risiken erkundigen.

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