Gesundheit & Forschung

Couperose – ein Problem

Der Kontrast zwischen Couperose und Besenreisern ist vor allem dem Frauenvolk wohlbekannt. Die verschiedenen Formen der Gefäßausdehnung sind in sofern so unwillkommen, als dass es buchstäblich ersichtliche, unter der Hauptoberseite vorkommende Blutkapillare sind, die sich nur schwer behandeln lassen. Couperose tritt vor allem im Gesicht auf, indessen Besenreiser die sichtbaren Äderchen an den Oberschenkeln darstellen. Je nach Ausmaß  des Leidens können starke Verzweigungen zum Vorschein kommen, die sich über alle Gliedmaßen, jedoch speziell über das Gesicht ausbreiten. Couperose und Besenreiser bringen keine körperlichen Beschwerden mit sich, Besenreiser und Couperose sind jedoch zunächst eine schönheitstechnische Streitfrage. Es gibt diverse Behandlungsmöglichkeiten, die Studien nach über einen absehbaren Zeitraum hinweg anständige Fortschritte erreichen können.

Die einfachste Form der Heilbehandlung stellen Pasten mit der Vitaminergänzung K1 dar. Das hochgesättigte K1 ist dafür verantwortlich, dass die Besenreiser genauer die Couperose durchgehend verschwinden und nach langer Heilbehandlung nicht nachhaltig zu sehen sind. Entgegen einer Lasertherapie, die nur höchstwahrscheinlich beiläufige Ergebnisse darbietet, ist diese Heilbehandlung nicht schmerzend und enorm kostengünstiger. Die Laserbehandlung ist nur an jenem Ort wirklich anwendbar, wo nicht nennenswerte Besenreiser gegenwärtig sind; bei dickeren Flechtwerkgefügen kann diese Taktik nicht mehr benutzt werden. Die Heilbehandlung mit einem Beseitigungsmedikament, welches in die Blutbahn gespritzt wird, ist ebenfalls eine eher schmerzende Heilbehandlung und kann je nach Ausmaß des Leidens weitgehend keine nachhaltigen Erfolge erreichen. Häufig ist eine Wiederholung der Heilbehandlung angebracht, um sich von den nicht erwünschten Venen zu befreien.

Eine andere Krankheit ist die Hautrötung, die in mehreren Größenordnungen zum Vorschein kommen kann. Die Hautrötung, die an sich bei vermehrter Sonneneinstrahlung vorkommt, ist in vierundzwanzig Stunden wieder verschwunden. Hautrötungen, die aber ständig mal von neuem auftreten, und bei denen man keine genaueren Anlässe ersehen kann, sind  unwillkommen. Auch diese Hautrötungen können mit dem Stoff K1 versorgt werden – die Hautrötungen sind im Laufe von in geraumer Zeit nicht nachhaltig sichtbar. Auch bei überempfindlichen Reaktionen und Rosacea kann der Stoff K1 tolles bewirken. Der Zusatz trägt zur Erholung des Immunsystems bei und stärkt nachhaltig die Abwehrkräfte. Durch den natürlichen Aufbau des Zytoplasmas werden auch Überempfindlichkeiten und Rosacea gelindert. Pasten mit der exzellenten Zugabe stellen vor allem eine sehr einfache und zunächst preisgünstige Heilungsmethode dar; ein Versuch kann also durchaus gewagt werden!

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