Familie & Kind

Unterricht interessant gestalten bringt Lernfreude

Die Schulzeit ist für viele im Nachhinein betrachtet oftmals ein Kraus und war entsprechend nicht gerade die schönste Zeit des Lebens. Vor allem erinnert man sich nicht so gerne an die Lehrer zurück, die man im Laufe der Jahre so hatte. Begegnet man diesen nach der Schulzeit auf der Straße, wird man zwar freundlich grüßen, wobei bei den meisten immer noch ein ungutes Gefühl der Angst vorherrscht, was allerdings völlig unbegründet ist. Die Schüler, die aktuelle noch in der Schule sind, haben ihre Lehrer jeden Tag vor Augen und müssen damit leben. Dabei sollte es nicht sein, dass ein Kind voller Angst in die Schule geht, wobei sich diese Angst nicht auf die Schule selbst bezieht, sondern auf die Lehrer.

Auf gleicher Ebene

Für Schüler, die Angst haben vor ihren Lehrern wird der Unterricht meist zur Qual, wobei es auch Alternativen gibt wie Lehrer Schülern gegenübertreten können, die weniger autoritär und aus diesem Grund sehr viel produktiver sind. Das Ziel sollte es sein Lehrer und Schüler auf die gleiche Ebene zu heben, dass der Unterreicht Spaß macht und die Schüler keine Angst vor ihrem Lehrer haben.

Unterrichtsgestaltung

Eine der Möglichkeiten ist es den Unterricht recht “offen” zu gestalten. Dies bedeutet, dass der Schüler sich selbst entwickeln kann und den Unterricht mitgestaltet. Das heißt der Lehrer wird nicht mehr einfach nachgeahmt bzw. dem Lehrer darf und kann auch einmal eine Frage gestellt werden, die etwas abweicht vom Thema. Lehrer sollten sich für diese Art von Unterrichtsgestaltung natürlich auch Hilfsmittel holen, aus dem Lehrershop.

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