Familie & Kind

Mönchspfeffer

Bereits im alten Griechenland und im Mittelalter machten sich die Menschen den Mönchspfeffer zunutze, um damit eine keuschen Ehe bzw. ein enthaltsames Mönchsleben hervorzurufen.
Auch in der heutigen Zeit wird Mönchspfeffer als Heilpflanze verwendet. So wird die Pflanze etwa dazu verwendet das prämenstruelle Syndrom, das zu Beschwerden vor den Regelblutungen der Frauen führt, zu heilen. Auch wird die Pflanze genutzt, um die Wechseljahrbeschwerden zu lindern.
Doch was ist der Mönchspfeffer überhaupt? Es handelt sich hierbei um eine Pflanze, die zu der Gattung Vitex gehört und aus der Familie der Lippenblütler stammt. Vom Aussehen her ist die Pflanze dem Hanf sehr ähnlich, so dass Verwechslungen leicht zustande kommen können. Die Pflanze kann auf eine Größe von bis zu vier Metern anwachsen. Die Zweige sind hellbraun und die Blätter fünf- bis siebenzählig. Die Blüten können sowohl violett, blau, rosa als auch weiß sein und blühen in der Zeit von Juli bis August.

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