Familie & Kind

In jeder Position auf dem Lattenrost gut liegen

Ein Lattenrost dient zunächst einmal dazu, dass man darauf eine Matratze legen kann. Matratzen sind dabei heute so konstruiert, dass sie beim Schlafen im Bett dafür sorgt, dass sich der vom Alltag gestresste Rücken eines Menschen erholen kann. Der Lattenrost hat dabei eine ergänzende Aufgabe zur Matratze. Beide sind dafür zuständig, dass Körperform und Körpergewicht des im Bett schlafenden und sich erholen wollenden Menschen optimal gelagert ist, und zwar egal wie der Mensch nun liegt – ob in Seitenlage, oder aber in Rücken- oder Bauchlage. Matratze und Lattenrost sollen dabei für Entlastung sorgen.

Mit der Gewissheit einen Lattenrost zu haben, wie auch eine Matratze, auf der man des Nachts gut schlafen kann, geht man natürlich auch abends gerne ins Schlafzimmer, um sich zur Ruhe zu begeben, und zwar gemeinsam mit dem Menschen, den man liebt.

Wie auch Matratzen, so gibt es auch die Lattenroste durchgehend für beide Bettseiten. In der Mitte, also dort, wo normalerweise die beiden einzelnen Lattenroste aufeinander treffen, sind diese Lattenroste in der Regel verstärkt, weil auch in einem Bett mit nur einer Matratze eine – wenn auch unsichtbare – Trennungslinie zwischen dem Teil des Einen und des Anderen im Bett Schlafenden besteht.

Dass man einen Lattenrost verwendet ist dabei nun gerade einmal etwas mehr als 50 Jahre her. 1957 erfand die Firma Lattoflex aus Bremervörde den Lattenrost. Während sich der Lattenrost hauptsächlich in Europa durchgesetzt hat, schläft man aber auch in den USA zum Beispiel nicht mehr nur auf einer Unterlage aus Brettern. Vielmehr hat sich in den USA das Boxspringbrett durchgesetzt. Es gibt dabei aber auch heute noch Menschen, die nur ein Bett aus Stroh haben.

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