Essen & Trinken

Whisky für Kenner und Geniesser

Jeder hat so seinen ganz eigenen Geschmack und manche Menschen mögen es, ab und zu ein Glas Whisky zu genießen. Man kann Whisky pur trinken oder man mischt ihn mit anderen Getränken zu einem Cocktail. Es gibt verschiedene Whisky Sorten und die echten Kenner können diese gut unterscheiden. Whisky herzustellen ist nicht einfach. Niemand verrät gerne seine Geheimnisse und das tun auch nicht die Whisky Hersteller. Dennoch kann man die Whisky Herstellung in verschiedenen Phasen einteilen, die bei in der Regel durchlaufen werden müssen.
Jeder Whisky fängt mit dem „Mälzen“ an. Übersetzt heißt das quasi das Keimen der Gerste in Wasser. Es folgt dann das Trocknen der gewonnen Keime. Jeder Hersteller hat dabei seine eigenen Methoden und deshalb ist der Geschmack des fertigen Whiskys nachher auch unterschiedlich.
Im Anschluss an das Trocknen wird die Gerste gemahlen und mit kochendem Wasser in den so genannten Maischottich vermischt. Damit möglichst viele von der Stärke herausgefiltert werden kann, wird immer wieder kochendes Wasser zu dem Sud hinzugegeben. So entsteht die „Maische“ , die nun erst einmal abkühlen muss. Die Maische wird vermischt mit Hefe und muss „quellen“, wofür wiederum viel Sauerstoff gebraucht wird. Der Zucker in der Maische dient als Sauerstofflieferant und regt den Gärungsprozess an.
So entsteht der Alkohol im Whisky.
Bevor der Whisky fertig ist, muss er noch destilliert werden. Die Art und Weise unterscheidet sich bei den einzelnen Herstellern. Am Ende des ganzen Herstellungsprozesses wird der Whisky in Fässer gefüllt. Er muss noch eine ganze Weile dort bleiben, um zu reifen und zu einem richtig guten Whisky zu werden. Vor dem Verkauf wird der Whisky dann in Flaschen abgefüllt. So wird als in groben Schritten Whisky hergestellt.

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