Essen & Trinken

Welche Vorteile kann man aus einer Stoffwechselanalyse ziehen?

Eine Stoffwechselanalyse, modern auch Metabolic Typing Test genannt, bringt Aufschluss darüber, welche Mengen an Eiweis, Kohlenhydraten und Fetten der Körper im Durchschnitt verarbeitet. Man sollte meinen, dass sei bei allen Menschen gleich, doch das ist definitiv nicht so. Ein amerikanischer Arzt namens William Donald Kelley kam zu dem Schluss, dass es fünf verschiedene Typen gibt, die heute beim Metabolic Typing in Kassel oder beim Metabolic Typing in Münster ermittelt werden können.

Besonders wenig Fett wird umgesetzt, wenn zum Beispiel beim Metabolic Typing in Köln ein „Beta“ Drüsentyp ermittelt wird. Das bedeutet, die Ernährung muss so gestaltet werden, dass sie zehn Prozent oder weniger Fett enthält. Dafür darf man vom Körper ungestraft 50 Porzent Kohlenhydrate und 40 Prozent Eiweiß futtern. Menschen mit dem Stoffwechseltyp „Parasympathikus“ und „Glyko“ sollten ihre Ernährung danach ausrichten, dass sie etwa zu 30 Prozent aus Kohlenhydraten, zu 45 Prozent aus Eiweiß und zu einem Viertel aus Fetten besteht. Wurde beim Metabolic Typing in Hamburg oder in einer anderen endokrinologischen Arztpraxis ein „Sympathikus“ heraus gefunden worden, sollte die Nahrung zu 60 Prozent aus Kohlehydraten bestehen und der Eiweißanteil bei einem Viertel liegen.

Mit dem Metabolic Typing Test verschafft man sich den großen Vorteil, dass man seinem Körper immer genau die Nährstoffe zuführen kann, die er auch wirklich benötigt. Besonders die Beachtung der jeweiligen Fettanteile bildet einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich gar keine überflüssigen Pölsterchen erst ansammeln können, die man dann mühsam wieder abtrainieren muss. Genau deshalb ist die Arbeit mit dem Ernährungstyp ein wichtiger Bestandteil der Naturheilkunde geworden.

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